Nachdem ich mir am Morgen für das ersparte Geld wegen des Liegeplatzes an der Boje statt der Mole eine Massage gegönnt habe, haben wir gegen 10:30 Uhr abgelegt. Das heutige Ziel war, war Vrgada. Erst dachte ich, es wäre nicht genug Wind, aber dann stellte sich heraus, dass wir aus der Bucht heraus gleich Segel setzen konnten und bei circa 10 kn Wind in Richtung NNW aufkreuzen konnten. Der eine Schlag lag nur circa 20° neben unsere Ziel Richtung, so dass wir immer lange nach NW und dann kurz nach WSW gesegelt sind.

Trotzdem hat es am Schluss ziemlich lange gedauert. Die letzten 20 Minuten sind wir unter Motor gefahren und waren dann um 17:20 Uhr auf der Ostseite von Vrgada, wo wir zum Glück noch die letzte Boje ergattern konnten.
Wir sind dann so schnell wie möglich mit dem Ding zum Strand gefahren und haben eine Runde Cocktail und ein Steckerleis genossen. Um kurz nach sieben hat uns der Hunger dann zum Boot zurück getrieben und wir haben mit den Resten eine Pasta gekocht.

Eine ruhige Nacht an der Boje und dann ging’s am Morgen nur noch bis nach Biograd und nach eineinhalb Stunden aufräumen sind wir dann gegen 12:00 Uhr losgefahren nach München, wo wir um 22:45 Uhr angekommen sind.
Mark

















