Servus Biograd (12.08.2024)

Hallöchen,

Heute ist es endlich soweit, wir stechen in See 🙂

Doch bevor wir auslaufen können haben wir noch das ein oder andere zu erledigen…

Morgens haben sich Frank und Lara auf den weg in den Ort gemacht, um auf dem Markt das Gemüse und Obst einzukaufen, beim DM noch die letzten Besorgungen zu machen und fürs Frühstück beim Bäcker vorbeizuschauen. Während Papas Viererkonferenz haben wir uns noch an die restlichen Kleinigkeiten gekümmert, wie den Wassertank zu füllen und das SUP aufzupumpen. Luca, Luis und Lara sind dann für eine kleine Abkühlung an den Strand gegangen. Doch wie sich zurück an Bord herausstellte, haben sich unsere Mühen, das SUP aufzupumpen nicht gelohnt, da es geplatzt ist und nun mit dem Riesen Loch  am Rand definitiv nicht mehr schwimmt…mal sehen wie wir jetzt ein neues auftreiben. Nachdem Papa endlich sowohl mit seiner Konferenz fertig war, als auch die Bootsschlüssel bei Lovre und in der Marina abgeholt hat, konnten wir ablegen. Dann ging es, mangels des Windes und des nach dem Riggtausch noch nicht installierten Vorsegel, leider unter Motor ca. Vier Stunden lang mit Kurs auf Vir, um unsere Freunde, die Familie Geiger zu treffen.

Nach unzähligen Runden Baden und Quatschen, wollten wir dann bei Dämmerung noch das Vorsegel hochziehen. Das hat auch erst alles super geklappt, doch als das segel dann oben war, ist uns aufgefallen, dass es sich jetzt falsch rum  aufrollt. Schuld daran ist, dass der Rigger, welcher die Reffleine ausgetauscht hat, diese falsch herum auf die Rollrefftrommel  aufgewickelt hat. Bei unseren etlichen Versuchen dies wieder in Ordnung zu bringen, haben wir es geschafft dass sich das Segel in der Vorliegschiene verkeilt hat. So wollte es sich weder nach oben, noch nach unten bewegen. Angesichts der Tatsache dass wir in der zunehmenden Dämmerung eh nicht mehr wirklich was gesehen haben, haben wir das Segel zusammengebunden und das Problem auf morgen vertagt.
Zum Abendessen gab es dann noch schnell Tortellini.

Macht´s gut,

Lara