====== 10.6.2017, Skradin, Krka Wasserfälle ====== Nach einem wunderbaren Sonnenaufgang über dem fast spiegelglatten See haben wir erst mal gefrühtstückt und eine Runde gebadet. Die Kinder wollten undbedingt mit dem Dinghi in Richtung Strand/Ufer rudern und da es so ruhig und fast windstill war, konnte ich ihnen das nicht verwehren. Gegen kurz nach 10 sind wir dann wieder losgefahren in Richtung Skradin. Dort haben wir den von Dieter (von den leuchtenden Augen) für uns reservierten Platz bekommen und direkt am ersten Steg in der Marina Skradin angelegt. Kurz fertig gemacht für den Ausflug, Müll weggetragen, Toilettengänge und dann sind wir um 11:30 Uhr losgelaufen in den Ort. Zuerst war der Plan direkt bis zu den Wasserfällen hin zu laufen. Da aber gerade um 12:00 Uhr ein Schiff zu den Wasserfällen ging, habe ich schnell für uns alle die Tickets gekauft und wir haben den Fussmarsch für den Rückweg aufgespart. So konnten wir um halb eins bei den Wasserfällen etwas essen und sind dann alle zusammen die grosse Runde über die Stege gelaufen. Es war wieder super schön und schön kühl. Nicht ganz so viel Wasser wie letztes Jahr Pfingsten (mit den leuchtenden Augen), aber deutlich mehr als im Sommer (mit den Kindern). Im Anschluss haben wir es uns nicht nehmen lassen alle (fast alle, Iris wollte nicht und hat dann auf die Wertsachen aufgepasst) unterhalb der Wasserfälle zu baden. War erstaunlicher Weise gar nicht besonders kalt! Zurück sind wir dann, wie vorher geplant gelaufen. Etwas über eine Stunde haben wir gebraucht und dank Fritz Uhr wissen wir, dass wir gestern über 14km gelaufen sind :-) Und das als Segler ... Auf dem Rückweg durch den Ort habe ich beim Restaurant Dalmatino reserviert, in dem wir schon mehrfach gut gegessen haben, und war beim Bibich-Laden wegen Nachschub an R6-Riserva (der sehr leckere Rotwein, der direkt oberhalb von Skradin angebaut und hergestellt wird). Nach ausgiebigen Duschen sind wir dann um 18:45 wieder im Ort beim Restaurant angekommen und ich bin nochmal zum Bibich-Laden, um abzuklären, ob sie jetzt die gewünschten 24 Flaschen aufgetrieben haben und mir den Wein ans Schiff liefern können. Das stellte sich als etwas schwieriger heraus, da sie im Laden nur noch 8 Flaschen, in einem zweiten, befreundeten Laden im Ort weitere 12 Flaschen und oben am Weingut nur gerade noch die 4 Flaschen hatten. Sie müssen erst wieder neu abfüllen. Ist das eine Masche? Denn das ist fast jedes Jahr so, egal ob an Pfingsten oder im Herbst ;-) Egal, wir haben erst mal lecker gegessen (die ersten 8 Flaschen hatte ich ja schon; und alle Flaschen bezahlt) und auf dem Rückweg habe ich dann die anderen 12+4 Flaschen im zweiten Laden abgeholt und die haben mir dann geholfen alles mit dem Auto in die Marina zu fahren. Passt also... Tonttu ist wieder Weintransporter. Wir haben dann versucht die Kinder so schnell wie möglich ins Bett zu bringen (war dann doch schon wieder 21 Uhr bis das halbwegs geklappt hat) und sind dann alle 4 noch kurz in die Marina-Bar gegangen. Ist ja nur 30m Luftlinie ;-) Es gab sehr leckere Cocktails und später, als Susanne und Fritz schon ins Bett gegangen sind und nahezu nahtlos durch Dieter und Ekkie (von den leuchtenden Augen) ersetzt worden sind, haben wir noch ein paar sehr gute Käsestreifen mit einer extrem leckeren "Marmelade" bekommen. Ein wunderbar "Erwachsener" Abend, so ganz ohne Kinder ;-)