Nach ausführlichen Studium der Wetterberichte habe ich mich beschieden gleich nach dem Frühstück abzulegen, um nicht all zu spät nach Primosten zu kommen.
Marco, der Hafenmeister von Primosten, hat mir zwar schon gesagt, dass kein Platz an der Mole mehr frei sei, aber ich habe noch auf einen Platz an der Boje gehofft.
Der Wetterbericht hat zwar für den Bereich nördlich von Primosten noch starken Wind angesagt, aber ab Primosten südlich sollte es einigermaßen ruhig bleiben. Mal sehen, ob der kroatische Wetterbericht stimmt so gut wie auch sonst immer…
Gegen 1 Uhr waren wir dann in Primosten und haben noch einen von den 4 letzten Bojenplatzen bekommen.
Nach dem Mittagessen, baden und einer Siesta sind Axel und ich dann „jagen“ gegangen: Fleisch kaufen zum Grillen!
Am Nachmittag gab es noch ein Eis für die Mannschaft (nachdem sie unter Protest zur Kirche hoch mussten) und es wurde noch ein wenig geschoppt!
Die NAchbarn beim Fotoshootings:
Jetzt heute ich den grull an und die Frauen kümmern sich um die Beilagen. Klassische Arbeitsteilung also.