====== Tag 148 (3.10.2012) ======
From cove to cove, that was the original plan for this trip, and today we really did it. We made an astonishing distance of 3.4 nm and passed 4 coves and entered the third ;-) We left Kepi Creek after some pancake (the flat european version, not the thick american version) at Mehmet's restaurant and then let the girls (not Anna, Lara and Iris but Anna, Lara and Marlies this time; Marlies is the girl from the yacht "next door") swim a bit around the boats. On the way to Boynuz Bükü we even were able to sail, although we only made 1.8kn some of the time.
In Boynuz Bükü we made fast at the t pier of the restaurant and went for a swim at the local beach, which is a nice lawn and some swampy ground in the water. But very nice anyways. Later we had dinner at 6 o'clock right at the water front and now everything is really quiet and the last handful of customers is sitting at the tables around 40 meters away from us with the woods right behind. Very relaxing!
Von Bucht zu Bucht, das war ja immer der Plan, also sind wir heute ganze 5 Buchten weiter gesegelt (ja, tatsächlich gesegelt, wenn auch zeitweise nur mit 1.8kn). Von Kepi Creek nach Boynuz Bükü. Beide Buchten haben ja schon eine längere Geschichte. In Kepi Creek haben wir den letzten Abend verbracht, bevor wir auf dem Törn an dem ich Iris kennen und lieben gelernt habe (man klingt das schwülstig, aber es war ja so ...). Damals hat mich "Mehmets" Art jede halbwegs hübsche Frau (sorry Iris, Du warst und bist natürlich weit über dieser genannten Klasse) fragt ob sie ihn heiraten will ziemlich genervt.
Und in Boynuz Bükü waren wir vor 4 Jahren mit Frank, Constanza, Christoph, Sophie, Stefan und Mareike und natürlich mit der 1.5-jährigen Anna und da haben wir das Sonnenuntergangsfoto geschossen, dass dann auf den T-Shirts gedruckt war, die ich für Laras ersten Segeltörn ein Jahr später gemacht habe. Historische Stätten sozusagen!
Bevor wir in Kepi Creek allerdings los sind, haben wir zusammen mit Marlies vom Nachbarboot einen Ausflug zu Mehmet gemacht um bei ihm zum Frühstück Pancakes (Palatschinke oder Pfannkuchen; keine amerikanischen Pancakes) zu essen. Es hat zwar alles sehr lange gedauert, da die Kellner (oder zumindest der, der uns "hätte bedienen sollen") noch recht übernächtigt vom Vorabend waren, aber wir hatten es ja eigentlich nicht wirklich eilig. Nur der Hunger hat irgendwann angefangen zu nagen.
Nach dem Frühstück sind die drei Mädels (diesmal sind nicht Anna, Lara und Iris gemeint, sondern Anna, Lara und Marlies) noch ums Boot geschwommen - vor allem der Tunnel zwischen den Booten unter den Fendern hatte es ihnen angetan - und haben das Beiboot von Marlies Schiff mit den Kinderpaddeln von unserem neuen Kinderdinghi (dem orangenen Schlauchboot aus Bozburun) herumgerudert.
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Wir haben am T-Steg festgemacht kurz nach halb zwei und sind dann am Nachmittag erst mal schwimmen gegangen vom "Strand" aus. Der ist dort mit Gras bewachsen und das Wasser geht mit schlammigem Grund ganz langsam rein.
Die Hängematten haben es den Jungs ganz besonders angetan:
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Später haben wir dann entschieden, dass wir schon um 6 Uhr zum Abendessen gehen und sassen noch gemütlich bei Tageslicht an den Tischen direkt am Wasser. Auch die berüchtigten Mücken kamen erst ganz kurz bevor wir mit dem hervorragenden Essen fertig waren.
Jetzt ist alles schon sehr ruhig, nur noch ein paar Crews sitzen an den Tischen ungefähr 40m entfernt und gleich dahinter im Wald zirpen die Grillen oder grillen die Zirpen?