====== Tag 29 (30.5.2012) ====== Tja, das war gestern auch nichts mit dem UMTS/GPRS-Empfang in der Bucht von Lavsa, deshalb habe ich nach dem Text entnervt aufgegeben. Also jetzt nochmal zurueck zum Tag 28 und Bilder ansehen :-) Erst haben wir ganz normal an Bord gefruehstueckt und danach habe ich mit Constanza die Ankerlaengenmarkierungen angebracht. War lustig so die komplette Ankerkette direkt neben der Mole ins Wasser zu lassen. Ab jetzt muessen wir nicht mehr schaetzen, wieviel Kette schon im Wasser ist. Waehrenddessen sind die Kinder (also alle die schon alleine laufen koennen) mit Christoph (siehst Du Chrissi, ich rechne Dich nicht mehr wirklich zu den Kindern) nochmal zu "Quattro" gegangen und haben als zweites Fruehstueck nochmal eine Runde Schokopalatschinke genossen. Danach haben wir abgelegt und uns auf den Weg tiefer in die Kornaten gemacht. Unser erstes Ziel war eine einsame Insel fuer Christoph. Der erste Felshaufen (ca. 10x7 Meter und 1.5 m hoch) war ihm dann doch zu klein. Also sind sie (Frank war der Bootsmann) mit dem Dinghi zum Nachbarhaufen gefahren (geschaetzte 30m Durchmesser). Aber auch das war noch nicht genug, sie mussten also noch uebersetzen auf die grosse Nachbarinsel und dort sind Sophie und Christoph noch auf den Gipfel gestiegen. So hatte ich genug Zeit mal die Tauchpumpe (danke Rasa und Christian) auszuprobieren. Ist cool, wenn so ein satter Salzwasserstrahl aufs Vordeck plaetschert... Von den kleinen Eilanden aus sind wir weiter an Piskera vorbei zur Insel Lavsa in die fast komplett geschlossene Bucht. Dort haben wir uns an eine der Bojen gelegt. Spaeter mussten wir dann aber noch den Heckanker mit Ankerboje (danke Peter) ausbringen, denn unsere naechsten Nachbarn waren zwei Katamarane mit Oesterreichern. Die hatten je eine Boje genommen und sich laengsseits aneinander fest gemacht um besser Party feiern zu koennen. Damit waren sie natuerlich fixiert und bei einer Winddrehung haette tonttu sie mit seinem Heck gestupst. War gut so, denn ueber Nacht hat der Wind tatsaechlich gedreht. {{ :blog:2012-05-31:lavsa_beiidro.jpg?200 |}} Die Maedels sind dann mit mir auf dem Dinghi noch ans hintere Ende der Bucht zum "Strand" gefahren. Es war aber leider kein erdiger Sand sondern erdiger Lehm. War aber ganz lustig so ueber den nassen Lehm zu schlittern. Fast wie auf einer Schlittschuhbahn. Nur ueber Konsistenz und Farbe durfte man sich nicht all zu viele Gedanken machen. Lara hat es sehr richtig als "sieht aus wie Stinki" umschrieben. Iris, die Maedels und ich haben dann Spaghetti mit Pesto Rosso gegessen (die Kinder mussten mal wieder frueher bzw. normaler ins Bett als es in der Nacht davor war) und Constanza, Frank, Sophie und Christoph sind rueber zur Konoba Idro gefahren und haben dort zu Abend gegessen. Und weil Iris und ich offensichtlich brav waren haben sie uns noch Palatschinke zum Nachtisch mit rueber gebracht. {{ :blog:2012-05-31:lavsa_dieanderenrosasfahrenzumessen.jpg?200 |}}