====== Tag 5, 3.7.2013 ====== Sorry, dass wir erst heute schreiben. Aber die Prepaid-Karte war schon leer (ich habe wohl übersehen, dass ich noch ein Internetpaket hätte aktivieren sollen) und ich musste sie erst wieder aufladen (und diesmal das Paket aktivieren lassen). Wir sind von Bar nach dem tanken losgefahren und bei wenig bis gar kein Wind unter Motor bis nach Budva gefahren. Dort waren wir dann schon gegen 12:00 Uhr und haben einen Platz in der doch ziemlich leeren Marina gefunden. Diesmal auch wieder am äussersten Steg (die anderen sind zu seicht) aber nicht auf der Schwimmstegseite sondern an der festen Pier. Denn bei den Schwimmstegen liegen Betonklötze zur Verankerung davor, die die Wassertiefe auf bis zu 2.6m reduzieren, wie wir letztes Jahr festgestellt haben (zum Glück war das da neben dem Schiff). Steuerfrauen: {{ :blog:2013-07-04:dsc_5861_kl.jpg?direct&300 |}} {{ :blog:2013-07-04:dsc_5869_kl.jpg?direct&300 |}} Hilfskapitän: {{ :blog:2013-07-04:dsc_5866_kl.jpg?direct&300 |}} {{ :blog:2013-07-04:dsc_5867_kl.jpg?direct&300 |}} Oder doch nur Passagiere: {{ :blog:2013-07-04:dsc_5868_kl.jpg?direct&300 |}} {{ :blog:2013-07-04:dsc_5865_kl.jpg?direct&300 |}} Ankunft in Budva: {{ :blog:2013-07-04:dsc_5871_kl.jpg?direct&300 |}} Nach einem Pastamittagessen sind wir alle Mann und Frau hoch zum Marinabüro am Rand der Altstadt gegangen und haben die doch recht teure Marinagebühr entrichtet (77 €, wenn noch nicht mal Sanitäranlagen zur Verfügung stehen ...). Dann sind wir auf einen schönen Bummel durch die Altstadt gegangen. Anna meinte "so viel Land mag ich eigentlich nicht" als ich sie fragte. "Vor allem wenn die Steine an den Häusern noch nicht mal angemalt sind". Aber später meinte sie dann noch "so ein kleines wenig gefällt es mir doch". Am Stadtstrand auf der Südwestseite haben wir dann erst mal in einem Stranfcafé ein Eis bzw. Lara Brownie mit Eis und Anna Waffel mit Eis gegessen und sind dann schwimmen gegangen. Diesmal hat Luca das Eis verschlafen und war, als er aufgewacht ist ziemlich schlecht drauf. Ob das am verschlafenen Eis lag? Als Iris mit ihm dann einen kleinen Spaziergang gemacht hat und er ein Steckerleis bekommen hat, war er kurz, sehr kurz besser drauf aber so richtig ist er nicht aufgetaut und wollte auch nichts ins Wasser. Erst als wir auf dem Nachhauseweg an einem kleinen Minimarket gehalten haben (der war so Mini, dass nur ich rein bin), ist er mit den drei anderen wie ein Besessener rund um den kleinen Brunnen auf dem Platz gesaust. Es ging ihm also wieder gut! An Bord gab es dann Tomatenbrot und Auberginenpastebrot und wir haben die Mäuse danach ins Bett gebracht. Ich war dann noch in einem grösseren Supermarkt einkaufen. Abendturnen im Schlafanzug: {{ :blog:2013-07-04:dsc_5875_kl.jpg?direct&300 |}} Eigentlich wollte ich dann nur noch schnell den Blog schreiben und dann gemütlich mit Iris im Cockpit lesen. Aber da haben wir bemerkt, dass die Karte nicht mehr ging. Also bin ich wieder losgetigert und habe irgendwann endlich eine nette Verkäuferin gefunden, die mir geholfen hat die Karte aufzuladen und das Internetpaket zu aktivieren. Gegen kurz nach 10 kam ich dann mit zwei Portionen Eis für Iris und mich zurück. Leider wurde das Internetpaket aber erst nach Mitternacht freigeschaltet. Deshalb die verspätete Autorenschaft heute...