Weibliche Verstärkung (16.08.2024)

Nach dem schnellen Frühstück in Rab, sind Luca und Luis mit Kilian auf die andere Seite der Festung zum Baden. Danach ging es ohne die Geigers weiter nach Punat bei Krk. Das erste Abenteuer heute war die Einfahrt in die Bucht von Punat, da diese teilweise unheimlich seicht ist. Aber wir sind sicher angekommen und haben beschlossen, erst mal vor der Wasserskianlage zu Ankern um schwimmen zu gehen. Für die Nacht ging es aber dann in die Marina Punat, da wir Mama und Anna gegen Mitternacht erwartet haben. Dach am Späten Nachmittag hieß es für die beiden Bootsmänner und mich erst einmal Deck schrubben und aufräumen. Schließlich erwarten wir ja hohen Besuch! Fürs Abendessen haben alle schnell geduscht und dann sind wir mit dem Dingi auf die andere Seite der Bucht, um im dortigen Restaurant zu essen.


Der Blick aus dem Restaurant auf die Marina Punat

Während dem Essen haben wir sogar Mama und Anna zu gewunken, als sie über uns drüber geflogen sind. Nach einem Palačinke zum Nachtisch ging es wieder zurück aufs Boot. Da Mama und Anna leider 1,5 Stunden länger beim umsteigen in Frankfurt warten mussten, kamen sie erst um 01:20 Uhr an Bord. 

Lara

Ritterfest in Rab (15.08.2024)

Nachdem wir jetzt schon eine ganze Nacht, ohne die Familie Geiger verbringen mussten, haben wir sie so sehr vermisst, dass das heutige Ziel war, wieder zusammen nach Rab zu fahren. Also startete der Tag wieder ganz typisch mit dem Frühstück und einer Runde Baden, bevor es hieß, auf Richtung Rab. Doch ganz so weit sind wir gar nicht kommen. Wir haben uns nämlich schon davor mit den Geigers in einer Bucht getroffen. Dort gab es ein schnelles Mittagessen und um die eingenommenen Kalorien wieder ab trainieren, wenn es zu einem Beach-Volleyball Turnier im Wasser an den kleinen Strand. Ich habe dann noch versucht, das geflickte SUP wieder auf zu pumpen doch das hat nicht so ganz geklappt, da die Luft schon wieder ausgewichen ist, als das Bord bloß halb aufgepumpt war. Also muss dann wohl doch ein ganz neues SUP her.
Dann hieß es wieder Anker auf und ab zur letzten Etappe des Tages, jetzt aber wirklich nach Rab. In Rab angekommen haben wir es tatsächlich geschafft, einen Premium Liegeplatz für die Nacht zu bekommen. Anstatt in der ACI Marina auf der anderen Seite der Bucht haben wir es geschafft, einen Platz an der Stadtmole zu ergattern. Nur das mit der Verkabelung zum Landstrom war etwas abenteuerlich, da wir gefühlt jedes einzelne Verlängerungskabel, dass wir besitzen, aneinander stecken mussten, um bis zum Sindbad der Geigers zu kommen😂

Aber gut, dafür waren wir in optimale Lage, und es gab sogar genügend Platz für die Jungs um eine Runde Fußball zu spielen.

Gegen Abend haben wir uns dann auf den Weg durch die Altstadt gemacht und haben die automatische Kühlung der steinernen Befestigung genossen.

Den besten Weg zur Badestelle, für morgen früh haben wir dabei auch noch schnell herausgefunden. Dann hieß es ab ins Restaurant zum Abendessen. Zum Nachtisch war dann ein Eis geplant. Mit Eis in der Hand ging es noch zum Aussichtspunkt auf der alten Festung mit einem wunderschönen Nacht Panorama über Rab.

Vor dem Abendessen haben wir schon beobachtet, wie auf dem Marktplatz eine kleine Bühne aufgebaut wurde und wir sind von einer Live Band ausgegangen. Doch spätestens, als wir auf dem Aussichtspunkt standen und eine Kanone gezündet wurde., war uns klar, dass das wohl keine Band ist. Da heute ein nationaler Feiertag, ganz Kroatien ist, wurde in Raab ein traditionelles Fest veranstaltet. Dabei waren die einheimischen in mittelalterliche Kleidung gekleidet und mussten mit Armbrüste auf eine Zielscheibe schießen. Also kein wirkliches Ritterfest, aber trotzdem eine beeindruckende Show.


Da es aber schon relativ spät war, ging es dann recht bald wieder zurück an Bord. Wir haben im Cockpit dann noch etwas, die Livemusik vom Hotel von gegenüber genossen, sind dann aber auch relativ schnell ins Bett. 

Lara

Heiß mit Eis

Uooaah so begann der Tag, mit viel gähnen und strecken. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit den Wespen diie sich auch reichlich bedient haben. Nun musste der Papa in eine Videokonferenz weshalb wir Kinder in Wasser gesprungen sind und eine morgendliche Schwimmrunde gemacht haben. Als Papa mit der Konferenz fertig war haben wir den Anker gelichtet und in Richtung Novalia wo wir einen Zwischenstop gemacht haben zum Einkaufen und Eis essen. Angelegt hatten wir nur schnell an einem Schwimmsteg mitten im Wasser der als Wellenbrecher genutzt wurde weshalb wir mit dem Dingi an einen Steg an Land paddeln mussten. Nach einem großen Eisbecher ging es dann auch schon weiter nach Čres in eine Bucht. Mit einem kleinen Mittags Snack während der fahrt waren wir auch schon da, schnell an der Boje fest gemacht und dann ging es auch schon wieder ins Wasser. Mit drei Schwimmtieren Paddelten wir nun zu dritt durch die Bucht und machten dumme Sachen. Als wir wieder trocken waren haben wir ein par spiele gespielt wie Ubongo und Stadt, Land, Vollpfosten. Ein bisschen Zeit verstrich und schon waren wir wieder im Wasser aber diesmal mit Papa. Schhließlich ging es für Papa ans Reparieren vom Waschbecken, weil es dort tropfte.Das Abendessen darf natürlich auch nicht fehlen, diesmal gab es Gemüsecurry, zum Nachtisch noch ein par Chips und nun ging es ans Abend ausklingen, ein par Spiele gespielt und die Ruhe genossen mit Süßgetränken.
Jetzt ging es auch schon ins Bett für alle.

LG Luis

Backstube tonttu (13.08.2024)

🎶happy birthday to you, happy birthday to you, happy birthday dear Markus, happy birthday to you🎶 

Angesichts des besonderen Tages für Markus hat sich Lara gestern Abend auf die schnelle ein Rezept für einen Kuchen rausgesucht. Dies hat sich allerdings als etwas schwierig herausgestellt, da unser Vorratsschrank auf solch einen Einsatz nicht vorbereitet war…

Doch heute Morgen vor dem Frühstück hat es tatsächlich geklappt und ein Apfelkuchen stand im Ofen.

Wir haben dann alle noch schnell gefrühstückt und Markus übers Telefon ein Ständchen gesungen. Papa musste dann mal wieder in eine Videokonferenz und wir sind Baden gegangen oder haben die ein oder andere Runde baden gegangen. 

Papa war dann doch etwas früher als geplant fertig und wir haben uns wieder an unser Vorsegel gemacht. Papa wurde im Bootsmannstuhl am Vorsegel entlang hochgezogen und hat die Verkeilung gelöst. Dann haben wir dir Reffleine von der Trommel abgewickelt und wieder richtig draufgewickelt. Bevor wir jedoch das Segel wieder hochziehen konnten, kamen die Geigers schon rüber. Wir haben dann Markus mit dem Kuchen überrascht und alle ein Stück gegessen. 


Die vier Zwillinge mussten natürlich noch Stadt, Land, Vollpfosten, Kniffel und Lügen alles einmal durchspielen. 

Lara durfte dann als Dank für den Kuchen das Jetski ausleihen und damit durch die Bucht düsen.

Für uns hieß es dann Anker auf und weiter unter Motor Richtung Süden. Nach ca. 3 Stunden haben wir in der Uvala Slatina den Anker wieder geschmissen. Dann ging es ganz entspannt weiter mit baden, spielen und rumhängen. Nur Papa musste wieder in eine Viedokonferenz, ist danach zur abkühlung aber natürlich auch ins Wasser. Als vorübergehenden SUP Ersatz haben wir eines der unzähligen alten Schwimmtiere wieder ausgekramt. Jetzt schwimmt also eine Wassermelone neben dem Dingi im Wasser. Papa hat dann einen Versuch gestartet, das SUP mit einem speziellen PVC Kleber wieder zu fixen. Mal sehen, was dabei rauskommt…

Für Papa ging es dann direkt weiter mit den Reparaturen, da er den undichten Wasserfilter vor der Waschmaschine austauschen musste.

Zum Abendessen gab es Pasta mit Tunfisch.

Nach dem Abendesssen gibg es dann noch ne runde schwimmen, um den Glimmer zu bestaunen 🙃

Heute Nach hat Luis mir beim draußen schlafen Gesellschaft  geleistet. Doch bereits am Abend hat er sich sehr Große Sorgen um das Gewitter in der Verne gemacht. Als die Blitze mitten in der Nacht immer näher kamen, hat mich Luis voller Panik und Angst vor eventuellen Regen aufgeweckt und sich schlussendlich dann doch dafür entschieden, nach unten umzuziehen…

Turns out, ich hatte Recht und das Gewitter ist vorbei gezogen. Ich konnte also die Ganze nacht draußen schlafen und bin nicht nass geworden 😂

Adios,

Lara

Servus Biograd (12.08.2024)

Hallöchen,

Heute ist es endlich soweit, wir stechen in See 🙂

Doch bevor wir auslaufen können haben wir noch das ein oder andere zu erledigen…

Morgens haben sich Frank und Lara auf den weg in den Ort gemacht, um auf dem Markt das Gemüse und Obst einzukaufen, beim DM noch die letzten Besorgungen zu machen und fürs Frühstück beim Bäcker vorbeizuschauen. Während Papas Viererkonferenz haben wir uns noch an die restlichen Kleinigkeiten gekümmert, wie den Wassertank zu füllen und das SUP aufzupumpen. Luca, Luis und Lara sind dann für eine kleine Abkühlung an den Strand gegangen. Doch wie sich zurück an Bord herausstellte, haben sich unsere Mühen, das SUP aufzupumpen nicht gelohnt, da es geplatzt ist und nun mit dem Riesen Loch  am Rand definitiv nicht mehr schwimmt…mal sehen wie wir jetzt ein neues auftreiben. Nachdem Papa endlich sowohl mit seiner Konferenz fertig war, als auch die Bootsschlüssel bei Lovre und in der Marina abgeholt hat, konnten wir ablegen. Dann ging es, mangels des Windes und des nach dem Riggtausch noch nicht installierten Vorsegel, leider unter Motor ca. Vier Stunden lang mit Kurs auf Vir, um unsere Freunde, die Familie Geiger zu treffen.

Nach unzähligen Runden Baden und Quatschen, wollten wir dann bei Dämmerung noch das Vorsegel hochziehen. Das hat auch erst alles super geklappt, doch als das segel dann oben war, ist uns aufgefallen, dass es sich jetzt falsch rum  aufrollt. Schuld daran ist, dass der Rigger, welcher die Reffleine ausgetauscht hat, diese falsch herum auf die Rollrefftrommel  aufgewickelt hat. Bei unseren etlichen Versuchen dies wieder in Ordnung zu bringen, haben wir es geschafft dass sich das Segel in der Vorliegschiene verkeilt hat. So wollte es sich weder nach oben, noch nach unten bewegen. Angesichts der Tatsache dass wir in der zunehmenden Dämmerung eh nicht mehr wirklich was gesehen haben, haben wir das Segel zusammengebunden und das Problem auf morgen vertagt.
Zum Abendessen gab es dann noch schnell Tortellini.

Macht´s gut,

Lara 

11.08.2024 Ankunft

Ahoi ihr Landmatrosen,

Endlich sind wir wieder da, wo wir hingehören 😉

Heute um 6 Uhr sind Skipper Mark, Bootsmann Luis, Bootsmann Luca und 1. Wachoffizierin Lara mit dem Auto in Gräfelfing gestartet. Erster Stop war dann um 6:30 Uhr in Grünwald, um unseren Co-Skipper Frank einzusammeln.   

Gegen 15:00 Uhr sind wir dann in Biograd angekommen und habe all unseren Kram auf‘s Boot geladen. 

Dann standen die typischen Aufgaben an, wie Bimenie und Sprayhood aufbauen, aber auch die neuen Batterien für‘s Bugstrahlruder mussten installiert werden.

Unsere Crew muss in den nächsten Tagen aber natürlich auch versorgt werden , weshalb es anschließend zum Großeinkauf in den Plodine ging. Eingedeckt mit all den Lebensmitteln und bestimmt dem ein oder anderen Softdrink zu viel, ging es zurück an Bord, um unter Deck alles zu verstauen.

Nachdem wir nicht mehr an unserem alten Platz liegen und den Luxus für eine ne Abkühlung nur schnell über die Steine klettern zu müssen, nicht mehr genießen, haben wir uns dazu entschlossen, alle eine kalte Dusche zu nehmen und uns dann auf den Weg in den Ort zu machen. Als Abschied von Biograd haben wir uns noch einmal in die Konoba Barba gesetzt und als Nachtisch ham wir noch bei der Eisdiele vorbeigeschaut.

Zurück an Bord haben wir noch schnell alle Navigationslichter durchgecheckt und lassen jetzt im Cockpit den Abend ausklingen.

Gute Nacht,

Lara

Zurück in Biograd (3.9.2023)

Am Morgen haben wir erst lecker gefrühstückt damit mit wir power haben, da wir heute 5-6 Stunden fahren mussten.

Aber davor haben noch ein paar geduscht oder sich mit was anderem beschäftigt. Schließlich haben wir dann abgelegt, was gut lief.

Als wir dann als Zwischenstop in Vrgada an die Boje wollten ist uns der Bootshaken ins Wasser gefallen, sodass wir dann mit dem Heck anlegen und die Boje nach Vorne verlegen mussten. Nach dem stressigen Anleger kam dann der Kassierer von den Bojen der uns wegschickte weil es angeblich zu windig wird. Wurde es aber nicht.

Dann sind wir weiter nach Biograd wo aber beim Anlegen plötzlich ein Motorboot dazwischen kam und uns beim anlegen behindert hat. Danach waren wir noch am Strand und haben danach an uBird zu Abend gegessen

Und am Abed bekommt Mama noch ihre geliebten Muscheln!

LG Luis

Tschüss Korcula (2.9.2023)

Weil Papa so nett war, ist er schon um 5 Uhr aufgestanden und hat tonttu Richtung Rogoznica gesteuert. Der Rest von uns wachte dann um 8 oder später auf. 


Nach 6 Stunden fahrt – erst unter Motor und die letzte Stunde unter Segeln haben wir dann einen Badestopp in der Bucht von Stari Trogir gemacht und dort auch gegessen.

Nach der Pause fuhren wir dann weiter um die Ecke nach Rogoznica und legten dort an der Stadtmole an. Die Geigers waren auch schon da und hatten uns angekündigt. Als allererstes sind wir alle zusammen ein Eis essen gegangen.

Wir Jungs waren dann noch kurz schwimmen und durften auch nochmal auf dem Slider hinter dem JetSki fahren.

Am Abend sind wir dann mit ihnen gemeinsam essen gegangen und haben noch eine Runde Boule gespielt mit den Geiger-Zwillingen.

Gleich in der Nähe von unserem Liegeplatz war noch ein Wein-Probierfest mit einer ziemlich guten Band!

Die Erwachsenen haben dann noch in unserem Cockpit einen Wein getrunken und wir haben mit den Geiger-Jungs gespielt. Und dann war der Tag aber auch schon vorbei.

Luca

Ab in die schönste Bucht von Korcula (1.9.2023)

Am Morgen war ich mal „um die Ecke“, da kommt eine WhatsApp von Markus mit der Frage ob wir Lnagschläfer sind. Er ist mit dem JetSki von ihrem Übernachtungsplatz 6nm weiter her gefahren zum Brot kaufen und hat uns auch etwas mitgebracht. 😂

Ich musste noch etwas arbeiten und dann sind wir um 10:30 (nee, 10:45, wir mussten noch auf Anna warten, die mal wieder lange duschen war) losgefahren in Richtung Westende von Korcula.

Dort sind wir in der Uvala Gradina an eine Boje gegangen. Eine total schöne Bucht mit kleiner Insel davor.

Die Kids sind mit dem SUP zum einzigen Restaurant gefahren und haben ein Eis gegessen.

Zum Abendessen gab es Nachos vegetarisch und mit Hackfleisch. Geht wunderbar mit der Grillfunktion der Mikrowelle. Sehr lecker!

Das Restaurant hat uns aber mit einem Schlauchboot auch noch eine Speisekarte rübergebracht und hätte sogar aufs Boot geliefert 🤣

Die Nacht war Dann super ruhig und um 5 Uhr morgens ging dann mein Wecker um nach Rogoznica loszufahren, wo wir mit den Geigers verabredet sind.

Happy Birthday Mama (31.8.2023)

Heute Morgen hat mit einem ganz besonderen Satz gestartet: „Happy Birthday Mama“! Die Chefin des Hauses/Bootes hat Geburtstag!

Papa musste vor dem Frühstück noch schnell in eine Videokonferenz, danach wurde aber ein ausführliches Frühstück mit Spiegelei zubereitet. Wir haben Mama ein Geburtstags-Ständchen gesungen und unsere Geschenke überreicht.

Nach einer kleine Schwimmrunde sind wir aufgebrochen Richtung Korcula. Kaum angelegt, sind wir als Mittagessen-Ersatz in die Eisdiele gegangen und haben eine kleine Runde durch den Ort gedreht.

Nach dem das ein oder andere Souvenir gekauft wurde, haben wir noch schnell einen Abstecher in den Supermarkt gemacht. 

Zurück an Bord haben alle die Duschen der Marina genutzt und sich fertig für‘s Geburtstags-Essen gemacht.

Vor dem Essen musste für Anna noch eine Sonnenuntergangs-Fotoshooting gemacht werden, dabei musste ich als Fotografin herhalten:-)

Dann haben wir in einem sehr, sehr gutem Restaurant gegessen. Tolles Essen und super liebe Kellnerin.

Der Versuch danach noch auf dem einem Turm der Stadtmauer einen Cocktail zu trinken, ist leider gescheitert, da Kinder nicht erlaubt waren :-(.

Wir lassen den Abend dann im Cockpit ausklingen.

Gute Nacht,

Lara

Liebe Mama, 

Ich wünsch dir alles alles Liebe zum Geburtstag. Danke, dass du mir/uns so ein tolles Leben ermöglichst. Du machst das perfekt ☺️.Sei Stolz darauf, was du schon alles geschafft hast und lass dich von nichts und niemandem unterkriegen!

Ich hab dich lieb,

Lara ❤️