Wir sind in Dubrovnik (27./28.8.2023)

Heute sind wir erst kurz nach 11 los gekommen von Sunj, da ich erst noch etwas zu tun hatte und dann die Geigers vorbeigekommen sind.

So waren wir erst gegen 14 Uhr in Dubrovnik im Westhafen Grusz (wo wir auch früher immer beim Yacht Club Orsan gelegen haben) und sind erstmal zur Tankstelle und haben wieder voll getankt.

Danach ging es in die – für uns neue – Marina Frapa Dubrovnik.

Sehr schön da. Guter Liegeplatz, tolle Sanitäranlagen und oben auf dem Rezeptionsgebäude ist….

Tata…
Eine Bar mit Pool und Barstühlen im Pool.

Da rechts unten sieht man tonttu!

Nachdem das Restaurant Orsan (an das wir noch gute Erinnerungen von früher haben) war leider voll für den ersten Abend, so haben wir für Montag Abend reserviert und sind gegenüber vom Marinaeingang Burger holen gegangen.

Auch sehr lecker!

Am Montag habe ich am Vormittag etwas arbeiten müssen und dann sind wir mit Uber Autos mit den Geigers (die sind ja kurz nach uns angekommen) in die Altstadt gefahren.

Super schön und gar nicht so voll wie wir es auch schon mal erlebt haben.

Und am Abend sind wir dann tatsächlich alle ins Restaurant Orsan gegangen. War immer noch gut. Leider sind wir dann ganz schön in den Wolkenbruch gekommen. War aber keine Überraschung, weil im Wetterbericht angekündigt.

Aufkreuzen von Primosten nach Vrgada (8.6.2023)

Nachdem ich mir am Morgen für das ersparte Geld wegen des Liegeplatzes an der Boje statt der Mole eine Massage gegönnt habe, haben wir gegen 10:30 Uhr abgelegt. Das heutige Ziel war, war Vrgada. Erst dachte ich, es wäre nicht genug Wind, aber dann stellte sich heraus, dass wir aus der Bucht heraus gleich Segel setzen konnten und bei circa 10 kn Wind in Richtung NNW aufkreuzen konnten. Der eine Schlag lag nur circa 20° neben unsere Ziel Richtung, so dass wir immer lange nach NW und dann kurz nach WSW gesegelt sind.

Trotzdem hat es am Schluss ziemlich lange gedauert. Die letzten 20 Minuten sind wir unter Motor gefahren und waren dann um 17:20 Uhr auf der Ostseite von Vrgada, wo wir zum Glück noch die letzte Boje ergattern konnten.

Wir sind dann so schnell wie möglich mit dem Ding zum Strand gefahren und haben eine Runde Cocktail und ein Steckerleis genossen. Um kurz nach sieben hat uns der Hunger dann zum Boot zurück getrieben und wir haben mit den Resten eine Pasta gekocht.

Eine ruhige Nacht an der Boje und dann ging’s am Morgen nur noch bis nach Biograd und nach eineinhalb Stunden aufräumen sind wir dann gegen 12:00 Uhr losgefahren nach München, wo wir um 22:45 Uhr angekommen sind.

Mark

Primošten mal anders (7.6.2023)

Am Morgen sind wir alle noch mal schwimmen gegangen bevor es dann los ging. Die Anna hat den ganzen Weg lang gepeilt also unseren Stand Punkt in eine Karte eingezeichnet nachdrm sie ihn durch peilen ermittelt hat.

Als wir aber dann in Primošten angekommen sind kam ein Marinero und hat uns gesagt das wir nicht an der Mole reserviert haben obwohl wir reserviert hatten. Der Marinero, bei dem wir reserviert hatten Arbeitet nicht mehr dort und hat es dieses Mal nicht weiter gemeldet, so wie in der Woche davor. Deshalb sind wir dann an eine Boje gegangen. Wir sind am Nachmittag an Land gefahren und haben Eis gegessen. Später am Abend haben wir dann im Restaurant Tereza gegessen, was sehr lecker war.

LG Luis

Sprint in den Norden (6.6.2023)


Wuusch! Schon beim Frühstücken begann es zu gießen, alles nass und blitze obendrauf. Wir waren voll im Gewitter.

Dem eigentliche Plan um Elf zu fahren wurde also ein Strich durch die Rechnung gemacht. Als wir den Himmel trösteten, hörte er dann auf so fürchterlich zu weinen, so dass wir dann um halb zwölf losfuhren.

Später ging es mit der Fock und dem Motor zusammen sechs Stunden in den Norden nach Stari Trogir.

,,Da, da, Schau! Da sind Delfine!“ , alle rannten hoch und schossen zig Fotos, kurz vor der Bucht. Ankern durfte ich dann, hat auch ziemlich gut geklappt🙂. Nach einer anfangs kurzen, dann doch einer langen Baderunde, schürte der Papa den Grill an.

Fertig wie wir danach waren machten wir uns es noch gemütlich und futterten Chips. Währenddessen sah man ein wunderschönen Sonnenuntergang.

Als es dunkel wurde wollte ich umbedingt noch ins Wasser weil es dann immer glimmert wenn du dich bewegst. Das ich rein gegangen bin, hat Snna und Luis dann auch überzeugt rein zu hüpfen.

Treffen mit den Leuchtenden Augen (5.6.2023)

Wir sind heute nach dem Frühstück mit leider bedeckten Himmel in den Tag gestartet. Papa musste schon kurz nach dem Ablegen, um 11:00 Uhr, in einer Videokonferenz vorbei schauen und wir sind weiter Richtung Jelsa gefahren. Als Papa fertig war, wurde das Vorsegel aufgerollt und wir sind mit Vorwind und 4,5-5 Knoten Richtung Jelsa gesegelt.

In Jelsa angekommen hatten wir kurz Bange dass unser Liegeplatz zu seicht war, hat aber dann doch alles gepasst 😉 45 min nach unserem Anleger mit 16 Knoten Seitenwind, ist schon das erste Schiff der Leuchtenden Augen angekommen. Nach und nach haben  dann das zweite und dritte Schiff  angelegt. Das darauffolgende Angebot für die Leuchtenden Augen die ein oder andere Waschmaschine laufen zu lassen, mussten wir leider nach der ersten Maschine abbrechen, da der sogenannte Störfilter der Maschine kaputt ist. Anna ist mit zwei kleinen Mädels dann noch eine Runde mit dem SUP gefahren und später haben Lara, Luca und Luis mit Raphael (ein Betreuer der Leuchtenden  Augen) ein Armband geknotet. Zu Abend haben wir Ofengemüse gemacht.

Später kommen die Betreuer noch auf einen Drink vorbei. Wir Kids dürfen währenddessen gegenüber in die Mojito Bar und einen alkoholfreien Cocktail trinken.

Euch noch einen schönen Abend,

Lara

Wir sind verlassen worden 😩 (4.6.2023)

Heute Morgen haben wir noch gemeinsam gefrühstückt, aber dann wurden Constanza und Frank um 10:00 Uhr vom Taxi abgeholt. Leider müssen sie heute schon nach Hause fahren und wir sehgeln alleine weiter 😢

Nach dem Ablegen haben wir erst noch beide Tanks und alle Kanister voll getankt und sind dann losgerissener (ohne Wind) in Richtung Hvar.

Als dann ein wenig Wind aufkam haben wir den Code0 gesetzt und konnten dann bei 8,5kn Wind mit 4,5-5kn segeln. Zwar nicht ganz in die richtige Richtung aber wenigstens einigermaßen dorthin.

Die erste Bucht, die wir uns angesehen haben war leider zu schmal. Aber in der zweiten Bucht haben wir ein Ankerplätzchen gefunden. Mehr im Zentrum der Bucht zu ankern wäre schöner gewesen. Aber heute ist ja nachts kein Wind angesagt.

Vielleicht springen wir noch etwas von den Klippen und später kochen wir uns eine Pasta.

Wir sind in Makarska (3.6.2023)

Hallo und einen schönen guten Morgen.

Verschlafen  haben wir lecker gefrühstückt  und den Morgen begonnen. Als es dann schon später war sind wir los zu unserem heutigen Ziel Makarska. Da leider kein Wind war konnten wir nur mit dem Motor fahren. Kurz vor Mittag haben wir noch einen Badestop in einer Bucht gemacht. Dort gab es Kalte Quellen, also stellen wo es eiskalt hochsprudelt. Frank, Lara, Luca und ich sind dort ins Wasser gegangen aber wir sind nicht lange drinnen geblieben weil es in den Quellen nur 10 Grad hatte.

Als wir wieder draußen waren sind wir dann nach Makarska weiter gefahren. Dort angekommen haben wir dann freunde vom Papa getroffen und sind zu ihnen rüber zum ratschen.


Aber dort hat es dann angefangen zu schütten. Etwas  später habe wir Mittag gegessen und am Nachmittag noch ein schönes Eis.

Zum Abend gab es dann noch Pizza die der Papa geholt hat die sehr lecker war. 

Gute Nacht 

LG Luis

Steinmetzstadt Pucisca (2.6.2023)

Der heutige Morgen hat ganz entspannt mit einer Baderunde gestartet. Wir sind dann relativ zeitig um kurz nach acht in Richtung Pucisca gestartet. Nachdem Papa mit seine kurzen Videokonferenz fertig war, haben wir gefrühstückt. Nach einigen Runden WIZZARD (Kartenspiel welches von Lara, Luca und Luis seit zwei Tagen durchgehend gespielt wird 😉 ) und zwei Sunden Fahrzeit unter Motor, haben sich Lara, Luca und Luis zur Abkühlung ein Stück hinter Tonttu her ziehen lassen. Nach dem anlegen in Pucinsca haben wir uns direkt auf den Weg in die Steinmetz-Schule gemacht.

Die Schule war zwar eigentlich schon zu, aber für uns wurde sie extra noch mal aufgeschlossen. Mit uns ist außerdem noch eine Journalistin aus den USA mit einer Kamera mitgegangen.

Im Anschluss haben wir uns für einen kleinen Mittags-Snack in eine Bar gesetzt. Nach einer weiteren Badeeinheit (dass Wasserball Feld direkt vor Tonttus Bug wird leider erst in zwei bis drei Wochen aufgebaut), haben wir uns fertig gemacht und sind zur Konoba Lado. Zurück an Bord haben Papa, Frank, Constanza, Luca, Lara und Luis noch eine Runde gepokert.
Gute Nacht und liebe Grüße,

Lara

Erster Tag zusammen (1.6.2023)

,,Guten morgen“ , …5min. später:,, (Gähn) Guten morgen“, …kurz danach: ,, morgen“…

…und so lief es am morgen ab, immer wieder lugte jemand aus dem Eingang raus. Nur Anna genoss es noch in ihren Bett währen der Rest schon die Croissants nur so auf der Zunge zergehen ließen.

Um halb Elf zeigte Anna wie gut sie sich im Ablegen schlägt, sehr gut wie es sich herausstellte. Schon bald nutzten wir es aus, dass der Code-Zero noch montiert war und setzten die Segel. Nach kurzer Zeit waren wir bei Šolta und suchten noch die richtige Bucht, weil nicht jede perfekt ist.

…platsch! Schon waren wir im Wasser und spielten mit dem Ball. Der Nachmittag verging und die Ladies sonnten sich.

Damit alle zufrieden waren, was schwer ist, wurden am Abend Wraps gekosten, die allen geschmeckt haben. Voll waren aber alle danach.

Nachtschwimmen darf nicht fehlen, deshalb sind ich, Papa, Lara und Luis nochmal rein gesprungen.

Mit Mückenabwehr gings dann durch den weiteren Abend bis ins Bett und zum nächsten Morgen, von dem Lara dann erzählt.

Schönen Tag

Eurer Luca

Familienzusammenführung in Trogir (31.5.2023)

Wir haben am Morgen noch gebadet und sind dann nach Trogir in die SCT Marina gefahren.

Dort haben wir den Tank zur erneuten Abdichtung vorbereitet und noch ein paar andere Dinge repariert.

Am Nachmittag kamen dann Constanza, Iris, Lara und die Jungs an! Endlich wieder komplett!!!

Das mitgebrachte Butylband hat leider nicht zum abdichten des Fäkalientanks funktioniert.
Aber am nächsten Tag habe ich es mit der Fugenmasse geschafft den Tank abzudichten während die anderen einkaufen waren.

Wir sind dann relativ bald in den Ort zum Abendessen gegangen und haben gut geschlemmt und noch Eis gegessen.