Happy Birhtday

Heute hatte Mama Geburtstag. Die Lara hat sogar einen Kuchen für die Mama (nicht)gebacken. Und wir haben alle unsere Geschenke der Mama gegeben.

Gegen 9:00 Uhr sind wir dann aber in die Bucht daneben gefahren weil es in Novigrad etwas sehr wellig wurde.

Dann sind wir aber weiter gefahren nach Poreč gefahren und haben den zweiten Kuchen gebacken. Als wir dann in Poreč waren mussten wir mal wieder an einen Platz der fast zu flach war.

Luca und ich sind dann erst mal an den Strand baden gegangen. Und die andern sind dann später auch baden gegangen. Um kurz vor 17:00 sind wir dann alle duschen gegangen. Wir sind dann alle in den Ort gegangen und haben uns die Ausstellung von Banksy angeschaut.

Weil wir noch bisschen was brauchten sind wir dann einkaufen gegangen. Als wir dann an einer Bank am Platz am Meer saßen haben wir ein Schiff von Jojo gesehen und der Papa hat dann bei denen vorbei geschaut.

Dann war es aber auch endlich 19:00 und wir konnten zum Restaurant gehen. Das Restaurant war auf einem Turm und wir haben sehr, sehr gut gegessen und jetzt sitzen wir im Cokpit und genießen den Abend mit Mücken 😉.

LG Luis

Zurück in Kroatien

Nach einer ruhigen und weitgehend mückenlosen Nacht vor Portorosz sind wir nach Piran gefahren um dort auszuklarieren.

Piran von der Zollpier aus

Danach war es auch nur ein Katzensprung bis mach Umag in Kroatien uum dort einzuklarieren. Bei den Kroaten war es wie üblich deutlich umständlicher.

Flaggenwechsel

Von Umag bis Novigrad konnten wir dann bei 8-9kn Wind wunderbar segeln. Im Hafenbecken von Novigrad haben wir eine Boje bekommen und sind erst noch ein wenig baden gegangen.

Gegen 17:15 wollten wir dann mit dem Dingi in den Ort fahren. Leider habe ich jedoch zu schnell den Vorwärtsgang eingekuppelt und der Scherstift ist dabei gebrochen. Dummerweise habe ich die vorbereiteten Ersatzscherstifte nicht gefunden. Also musste ich kurzerhand aus einer Edelstahlschraube mit der Flex einen Notfall-Ersatz-Scherstift basteln. Nicht ideal – denn der schert nicht ab, bei Grundberührung – aber zumindest konnten wir dann wieder fahren.

Im Ort haben wir uns ein Eis gegönnt und waren dann noch einkaufen. Da Flut war, war das auf die Kaimauer hochsteigen und wieder ins Dingi kommen eine richtige Herausforderung!

Zum Abendessen wieder an Bord gab es dann ein Risotto und danach noch Cocktails von Luca 😁

Erstes Mal Schwimmen in der Adria für dieses Jahr und Quallentheorien

Total umtrainiert durch die Ostsee hätte ich jetzt fast :„Moin“, geschrieben, aber es heißt natürlich:„ Servus!“.

Also mein erster Blogeintrag über einen Tag den ich eventuell halb verschlafen habe.
Trotzdem war ich, wie fast alle Mitglieder dieser Familie, heute auch schon mitten in der Nacht einmal wach.
Liebe Grüße an die Mücken, die Alle zerstochen haben und ich um drei Uhr nachts ein halbe Stunde lang gejagt habe (es waren bestimmt über 20), gehen raus!

Naja, jedenfalls ging der Tag für mich erst um 11:30 Uhr weiter mit meinem wundervollem Nutella-Bananen Frühstück. Zu dem Zeitpunkt hatten wir auch schon abgelegt und ich sah nur noch Triest in der Ferne langsam verschwinden.

Angekommen in Slowenien sind wir um die Halbinsel von Piran gefahren und haben dann in Portorosz, während eines kurzen und leckern Mittagessens, gewartet um Tanken zu dürfen.

Piran

Nach einem schnellen Eis für alle, sind wir dann ein paar hundert Meter neben dem Hafen vor Anker gegangen.

Zügig sind wir dann alle ins Wasser gehüpft und mir ist aufgefallen das dies ja mein erstes Mal Schwimmen in der Adria dieses Jahr ist. Und Papa hat sich gefreut ein Jojo-Schiff beim üben zu sehen.

Vineux Jojo

Nach 15 Runden ums Boot Schwimmen mit meiner Schwester (450m), sind wir vier kleinen dann zum Stand-Up-Paddle-Board-Wrestling übergegangen aus der natürlich vier Gewinner hervorgingen.

So gegen vier Uhr sind dann drei, nicht gerade kleine Quallen vorbei getrieben, und der Crew stellte sich die Frage, wie ein Qualle ohne Herz und Hirn denn so funktioniert. Nach einer ausführlichen Antwort Mr. Googles, sind die drei Jüngsten der Besatzung dann an Land gepaddlet.

Zum Abendessen gab es dann Gnocci mit Gemüse.

Anschließend folgte noch ein Nachtschwimmen (Lara, Luca und Luis waren drin) bei dem ständig die Angst herrscht, Bekanntschaft mit einer Qualle zu machen.

Also Ihr Landratten, liebe Grüße aus Slowenien!

Anna

Wieder zu sechst

Nachdem ich (Lara) heute Morgen zum Frühstück frische Cornettos aus der Marina-Bar geholt habe und die Jungs noch eine Runde mit dem SUP gedreht haben, sind wir gegen 11:15 Uhr auf den Weg nach Triest aufgebrochen.

Kurz vor der Harfeneinfahrt sind wir nicht nur an drei Regatten und unzähligen Frachtschiffen vorbei gefahren, sonder auch an einer der größten Segeljachten der Welt: die „A“.

Unser Liegeplatz für diese Nacht, ist direkt gegenüber von der Bar.

In der Stadt haben alle noch ein Eis bekommen.

Dann haben wir uns auf den Weg zum Bahnhof gemacht, um Anna, die mit dem Flixbus aus Gräfelfing gekommen ist, zu empfangen.

Willkommen Anna!

Zum Abendessen gab es glutenfreie/normale Pizza und als Abschluss von Annas erstem Abend mit uns noch einen Coctail auf der Rooftop-Bar von gegenüber

Einen schönen Abend euch noch!

LG Lara

Sturmpech

Nachdem wir aus der Marina draußen waren gaben wir auch schon mehr gas wie sonst damit wir auch noch rechtzeitig ankommen.

Je mehr wir uns Grado näherten desto mehr Quallen konnten wir entdecken. Nicht viel tiefer als in Caorle fuhren wir durch die Einfahrt und legten in der gerade groß genügenden Box an den Dalben an.

Am besten war die kalte Dusche zehn Meter weiter am Steg 😉

Wir haben beschlossen mit dem Dingi in den Ort zu fahren, blöderweise setzte genau dann ein Gewitter an, war aber nicht schlimm. Wir haben nur Regen abbekommen.

Als wir dann Einkaufen waren und noch ein Eis gegessen haben war es wieder schön und natürlich beim zurück fahren ohne Mama und Lara und vielen Litern Wasser hat es wieder angefangen.

Am Abend

Gerade genißen wir den Abend mit Ofengemüse und dem schreiben dieses Blog. Tschüss und schönen Abend noch.

Luca

Tonttu kann auch seicht!

Wir sind heute gegen 9:00 Uhr in Venedig losgefahren und haben uns auf dem Weg nach Caorle gemacht.

Good Bye Venice
Ausfahrt Porto Lido

Zuerst konnten wir als wir aus der Ausfahrt raus waren auch ein wenig Segeln und der Kurs hat sogar fast gestimmt. Später hat der Wind dann leider gedreht, so dass wir ankreuzen mussten und danach hat er auch nachgelassen. Ungefähr auf der Höhe von Jesolo Pineta, wo wir unser altes Hotel gesehen haben.

Das zweite Haus rechts vom Turm

Manchmal war es ein richtiger Spießrutenlauf zwischen den Fischernetzen. Ausserdem gab es auch immer wieder mal Sperrtonnen wegen Fischzuchten. Den Anglern auf dem Meer sind wir freundlicher Weise auch ausgewichen. Die konnten, da es ja lange seicht ist, auch weit draußen ankern.

Gegen 2:30 Uhr waren wir dann vor der Einfahrt Santa Margarita zum Hafen von Caorle. Ab dann wurde es spannend. Denn viel später hätten wir nicht kommen dürfen, weil dann Ebbe gewesen wäre und die Einfahrt sowie der Kanal danach sind nur auf 3 m ausgebaggert.

Tatsächlich haben wir dann einmal auch nur 1,9m Wassertiefe mit dem Echolot gemessen. Im Hafen war dann auch nicht allzu viel Platz. Aber wir haben es geschafft uns rückwärts durch die Dalben zu zwängen.

Iris ist dann mit den Kindern zum Strand gegangen. Ich hab noch etwas gewartet und dann gleich die Hafengebühren bezahlt und bin hinterher zum Strand. Auf dem Weg zurück haben wir dann noch leckere Piadine gegessen und in der Marina gemütlich geduscht.

Morgen früh wird es auch wieder spannend, denn dann müssen wir eigentlich etwas zu früh wegfahren, kurz nachdem die Ebbe durch ist, da wir rechtzeitig in Grado ankommen müssen, um dort auch wieder bei Flut einzulaufen.

Ausflug in die Lagune

Wir sind um 11 Uhr mit dem Vaporetto zu „Brussa is Boat“ – einem Bootsverleih in der Nähe des Bahnhofs – und haben einen Holzkahn ausgeliehen mit 15PS Aussenborder. Zum Glück hatte dieser auch ein Sonnensegel.

Mit dem Boot sind wir raus in die Lagune gefahren. Zuerst zur Insel Burano. Aber dort haben wir uns dann entschlossen doch zuerst nach Torcello zum Kloster zu fahren. In Torcello angekommen sind wir in eine Bar gegangen um was zu trinken. So bekamen wir einen legalen Liegeplatz 😁

Danach sind wir dann in die Kirche und haben sie angeschaut. Beim rausfahren von Torcello hatten wir wieder das Problem mit dem engen Kanal.

Wir sind dann noch durch die Kanäle von Burano gefahren und haben die bunten Häuser betrachtet. Aber wir hatten Pech und mussten an einer Sackgasse wenden, wobei aber der Kanal sehr eng war.

Dann mussten wir aber zurück zum Bootsverleih. Für den Rückweg sind wir an der Insel San Erasmo entlang gefahren.


Nach der Bootsübergabe war dann aber das Vaporettoticket abgelaufen und wir mussten durch ganz Venedig laufen, bis zum Restaurant im Viertel “Castello“ bei St. Elena, wo wir dann auch gegessen haben (es war sehr lecker).

Nach dem Essen mussten wir dann aber bis 21:00 Uhr warten bis wir dann von unser Marina gegenüber des Kanals abgeholt wurden (da um diese Zeit kein Vaporetto mehr in Certosa hält). Wir wurden sogar bis zu unserm Steg gebracht. An Bord war uns allen aber so heiß das wir alle kühl geduscht haben.

Gute nacht 😉

LG Luis

Besuch auf Murano und Erinnerung an besondere Momente

Heute (Mittwoch der 24.8.) sind wir nach dem aufstehen und duschen mit dem Vaporetto von Certosa nach Murano gefahren.

Dort haben wir uns in einer kleinen Bar Cornetti und Kaffee zum Frühstück besorgt und sind dann in das Glasbläsermuseum gegangen. Tolle Ausstellungsstücke und auch gute Videos, die die Handwerkskunst erklären.

Als Nächstes ging es dann in die Fabrik und Showroom von Yalos Casa und wir haben mal wieder ein paar Kleinigkeiten gekauft. 😁

Leider waren an der Vaporettohaltestelle für Burano wahnsinnig viele Leute, so dass wir diesen Ausflug für heute sein haben lassen. Stattdessen haben wir noch ein paar Crostini zu Mittag gegessen und in einem Supermarkt eingekauft und sind dann wieder zurück nach Certosa gefahren. Dort habe ich dann um einen Tag verlängert, so dass wir morgen nochmal einen ganzen Tag haben. Dafür habe ich uns am Nachmittag ein Boot bei Brussia is Boat gemietet. Wir fahren dann eben selber nach Burano 🤣

Zum Abendessen sind wir dann in Richtung Zattere aufgebrochen zur Antica Locanda Montin. Auf dem Weg dorthin haben wir jedoch kurz auf San Giorgio gestoppt und in Erinnerungen geschwelgt.


Das Essen in der Antica Locanda Montin war wieder mal hervorragend.


Nachdem wir für die Rückfahrt mit dem Vaporetto zu spät war sind wir nur bis St. Elena gefahren und haben uns von dem Shuttleservice der Marina abholen lassen. Auch das war wieder ein kleines Highlight, da wir unerwarteter Weise von einem Taxi Bot abgeholt wurden, nicht von einem schnöden Marinadingi.

Die ersten Tage in Venedig

Tag 1 (22.08.22):

Endlich in Venedig angekommen, haben wir mit tonttu ersteinmal eine Ehrenrunde vor dem Markusplatz gedreht und sind dann an unserem Liegeplatz in der Marina Vento di Venecia gefahren.
Da wir in Italien noch einklarieren mussten, sind wir gegen Mittag mit dem Vaporetto zur Piazzale Roma gefahren.
Als Tonttu und alle Crewmitglieder offiziell einklariert waren, ging es in die Stadt. Nachdem es für alle ein Gelato gab, sind wir unter der Rialtobrücke und über den Canale Grande gefahren, um uns einen ersten Eindruck von Venedig zu holen.

Die Rialtobrücke

Nach dem wir kur durch die kleinen Gassen geschlendert sind, sind wir an einer kleinen Bar gelandet, von der man den gegenüberliegenden Gondelbauern bei der Arbeit zuschauen konnte.

Gondelbauer bei der Arbeit

Tag 2 (23.08.22):

Nach einem kleinen Sandwich-Snack zum Mittag, ging es heute zur Basilika San Marco.

Da wir im Voraus schon Tickets gesorgt hatten, konnten wir an der langen Schlange vorbei und relativ schnell, in diese ganz besondere Kirche reingehen.



Danach, haben wir auf dem Markusplatz im Caffe Florian an der Bar einen Caffe und Limonade getrunken, und sind dann weiter zum Palazzo del Bovolo.

Um auch einmal Gondel gefahren zu sein, sind wir zu einer kleinen Gondola Station, um für 2€ einmal über den Canale Grande zu fahren.

Da alle Restaurants im St. Elena Viertel, wo wir eigentlich zu Abend essen wollten, keinen Platz mehr für uns hatten, habe wir uns auf Tonttu noch ein schnelles Abendessen gekocht und sind erschöpft ins Bett gefallen.

LG
Lara

Angekommen in Venedig!

Nach einer sehr ereignislosen Nachtfahrt (leider mangels Wind unter Motor; und mit nur 1500 Umdrehungen, damit wir nicht zu früh da sind) sind wir heute Morgen um 09:00 an der Durchfahrt „Lido“ von Venedig angekommen und in die Lagune rein gefahren.

Die Ansteuerungstonne
Einfahrt “Lido“

Nach einer ausführlichen Ehrenrunde vor dem Markusplatz und einmal komplett bis zum Ende des Canale Giudecca und zurück haben wir dann in der Marina Vento di Venezia angelegt (etwas seichte Anfahrt aber sonst wunderschön).

Und in Guter Gesellschaft sind wir auch noch

Mehr heute Abend! Jetzt gehen wir erst mal in die Stadt (einklarieren muss ich nämlich auch noch).