Total umtrainiert durch die Ostsee hätte ich jetzt fast :„Moin“, geschrieben, aber es heißt natürlich:„ Servus!“.
Also mein erster Blogeintrag über einen Tag den ich eventuell halb verschlafen habe.
Trotzdem war ich, wie fast alle Mitglieder dieser Familie, heute auch schon mitten in der Nacht einmal wach.
Liebe Grüße an die Mücken, die Alle zerstochen haben und ich um drei Uhr nachts ein halbe Stunde lang gejagt habe (es waren bestimmt über 20), gehen raus!
Naja, jedenfalls ging der Tag für mich erst um 11:30 Uhr weiter mit meinem wundervollem Nutella-Bananen Frühstück. Zu dem Zeitpunkt hatten wir auch schon abgelegt und ich sah nur noch Triest in der Ferne langsam verschwinden.
Angekommen in Slowenien sind wir um die Halbinsel von Piran gefahren und haben dann in Portorosz, während eines kurzen und leckern Mittagessens, gewartet um Tanken zu dürfen.

Nach einem schnellen Eis für alle, sind wir dann ein paar hundert Meter neben dem Hafen vor Anker gegangen.
Zügig sind wir dann alle ins Wasser gehüpft und mir ist aufgefallen das dies ja mein erstes Mal Schwimmen in der Adria dieses Jahr ist. Und Papa hat sich gefreut ein Jojo-Schiff beim üben zu sehen.

Nach 15 Runden ums Boot Schwimmen mit meiner Schwester (450m), sind wir vier kleinen dann zum Stand-Up-Paddle-Board-Wrestling übergegangen aus der natürlich vier Gewinner hervorgingen.
So gegen vier Uhr sind dann drei, nicht gerade kleine Quallen vorbei getrieben, und der Crew stellte sich die Frage, wie ein Qualle ohne Herz und Hirn denn so funktioniert. Nach einer ausführlichen Antwort Mr. Googles, sind die drei Jüngsten der Besatzung dann an Land gepaddlet.

Zum Abendessen gab es dann Gnocci mit Gemüse.

Anschließend folgte noch ein Nachtschwimmen (Lara, Luca und Luis waren drin) bei dem ständig die Angst herrscht, Bekanntschaft mit einer Qualle zu machen.

Also Ihr Landratten, liebe Grüße aus Slowenien!
Anna
