Logbuch des Sommertörns 2015

Dieses Jahr planen wir Anfang August (in den Schulferien natürlich) 2 bis 3 Wochen mit tonttu segeln zu gehen. Ob nach Norden oder nach Süden ist noch nicht so ganz klar. Wenn es drei Wochen wären, dann würde ich gerne nochmal bis Dubrovnik kommen. Mal sehen …

Wenn mal kein aktueller Eintrag vorhanden ist, dann bitte nicht verzweifeln, denn dann sind wir in einer so einsamen Bucht gewesen, dass wir keinen Internetempfang mit dem Handy hatten ;-) Wir holen den Eintrag dann so rasch wie möglich nach.

3.8.2015, München - Biograd na Moru

So, wir sind da!

Heute morgen klingelte um 06:00 Uhr der Wecker. Um 06:15 hat Iris den Wecker ausgeschaltet und ich habe sie dabei gefragt, wieso sie den Wecker ausschaltet, er hätte doch noch gar nicht geklingelt. Das fand sie gar nicht lustig. Aber ich habe ihn tatsächlich überhört gehabt…

Um kurz vor 7 sind wir dann los gefahren und haben uns am Rosenheimer Platz in einer Bäckerei mit Brezen und Semmeln und Kaffee eingedeckt. Dummerweise haben wir wohl den offenen Orangen- und Apfelsaft im Kühlschrank vergessen. Den werden wir dann in drei Wochen direkt entsorgen ;-)

Die Fahrt lief bis zum Karawankentunnel super. Kein Stau oder sonst irgendwelche Verzögerungen. Das mit der Videomaut im Tauerntunnel und dann auch im Karawankentunnel lief auch perfekt. Trotzdem haben wir am Karawankentunnel ein wenig warten müssen, denn der kurze Stau vor den Kassenhäuschen hat auch die Zufahrt zur Videomaut blockiert.

Als wir dann mit recht viel Verkehr durch den Karawankentunnel durch waren, haben wir auf der anderen Seite gesehen, dass die Autos angehalten werden. Ich meinte zu Iris, dass sie jetzt wohl doch Blockabfertigung machen. Nach 5 Minuten kam aber dann im Slowenischen Radio (Radio SI macht auch englische Nachrichten und Verkehrsdurchsagen), dass der Karawankentunnel wegen eines Unfalls in beide Richtungen komplett gesperrt sei.

Wir hatten uns noch gewundert, warum kaum ein Auto hinter uns her kam… Da haben wir riesiges Glück gehabt. Der Unfall muss direkt hinter uns passiert sein im Tunnel.

An Zagreb vorbei haben wir dann über die Landstrasse durch die Dörfer den Stau an den beiden Mautstationen umfahren und waren dann kurz danach - so gegen 13:00 Uhr - an einer Raststätte und haben mit der restlichen kalten Pizza und Semmeln Mittagspause gemacht.

Und um 16:40 waren wir dann bei tonttu. Alles schnell an Bord gebracht und den Bus weggeparkt, so dass wir jetzt nicht mehr Autofahrer sondern Segler sind! Na ja, stimmt nicht ganz, denn morgen fahren wir noch zum Grosseinkauf und die Gasflasche füllen mit dem Auto.

Parallel dazu muss ich mich morgen mit dem Elektriker darum kümmern, dass wir das vordere Klo wieder zum laufen bringen. Die Pumpen machen keinen Mucks mehr … Vielleicht fahren wir dann also doch noch nicht morgen Nachmittag weg sondern müssen nochmal eine Nacht bleiben.

Gegen 18 Uhr sind wir dann ins Marinarestaurant zum essen gegangen und um kurz nach 8 kam dann noch Jure kurz vorbei. Er schickt morgen einen der Elektriker von Adriatic Challenge vorbei. Ich hoffe wir finden schnell eine Lösung oder sie haben die passenden Ersatzteile vorrätig. Scheinbar haben sie auf manchen Schiffen die gleiche Toilette.

Jetzt habe ich noch die beiden Telefonkarten reaktiviert (ihr könnt uns also ab sofort auch auf unserem Bordhandy anrufen; Nummer steht auf der Homepage), damit wir wieder erreichbar sind und auch ins Internet können. Denn das Marina-WLAN ist schon ziemlich schwachbrüstig.

Hier ist es sehr angenehm, obwohl wir bei 35 Grad ankamen. Aber da es den ganzen Nachmittag schön geweht hat, ist es auch jetzt nicht mehr so drückend wie heute Nachmittag noch im kroatischen Hinterland. Mal sehen wie es morgen wird. Jure meinte die letzten Wochen wären sehr heftig gewesen. Man konnte kaum schlafen nachts.

Also, bis morgen!

4.8.2015, Biograd na Moru

Wie ihr schon am Titel erkennen könnt, sind wir heute nicht von hier weg gekommen. Aber - good news - das vordere Klo funktioniert wieder!

Leider kamen die ersten unserer Kinder (ich weiss nicht mehr, wer es war, denn es war zu früh!) schon um viertel vor 7 Uhr zu uns vor. Wir haben versucht sie wieder in die Betten zu scheuchen, aber leider vergeblich.

Also bin ich dann um halb acht mit Lara in Richtung des Konzum(-Supermarkt) gleich ausserhalb der Marina gelaufen, um für das Frühstück einzukaufen. Wir hatten ja noch nichts an Bord. Reich bepackt (unter anderem mit Croissants, Orangensaft und Nutella, was braucht der Mensch mehr…) kamen wir dann um kurz nach 8 zum gedeckten Frühstückstisch zurück und haben erst mal gespeist.

Direkt nach dem Frühstück kam dann ein Mechaniker von Adriatic Challenge und wir haben das Klo auseinander genommen (besser gesagt die Steuerung) und mal probehalber eine der Pumpen direkt an 12 Volt angeschlossen. Die Pumpe ging, also haben wir messerscharf darauf geschlossen, dass die Elektronik kaputt ist. Das hatte ich ja schon letztes Mal (also Ostern) gedacht, aber da ging sie dann auf wundersame Weise plötzlich wieder.

Lovre (der Chef der Mechaniker) musste heute sowieso nach Sibenik und hat dort auch tatsächlich das Ersatzteilset ergattert und ich war 215€ los. Na ja, über Jabsco selber hätte es 87 GBP gekostet plus Porto, was dann auch auf 175€ gekommen wäre. Und dann wäre das Teil erst mal in 2 Wochen in München gewesen…

So konnten Lovre und ich es am Nachmittag einbauen und - siehe da - das Klo spült wieder!

Während der ersten Reparaturrunde am Vormittag ist Iris mit Lara und Luca zum einkaufen gefahren und hat eine leere Gasflasche auffüllen lassen. Währenddessen haben Anna und Luis mit den Schrubbern den Steg geputzt (und auch ein wenig die Persenning vom Bimini-Top).

Nach dem Mittagessen (der frische Salat und das selbstgepresste Olivenöl von Jures Vater haben hervorragend geschmeckt) sind Iris und die Kinder zum Strand gegangen, während ich mit Lovre unten in der Toilette geschwitzt habe. Als wir dann damit fertig waren, so gegen 15.00 Uhr, bin ich dann nach gegangen zum Strand. Der war extrem voll (man musste ziemlich schmalspurig gehen, um zwischen den ganzen Handtüchern vor zum Wasser zu kommen), aber das Wasser war sehr erfrischend. Scheinbar haben die Kroaten auch gerade Schulferien.

Abends hatten wir dann keine Lust etwas zu kochen und sind in den Ort zum Essen gegangen. Nach ausgiebigen Freiluftduschen der Jungs haben wir sie dann alle ins Bett gesteckt und ich habe noch den Code0 montiert, damit wir auch bei Leichtwind flott voran kommen (und damit der Frank das nicht selber machen muss bzw. eine Ausrede hat ihn nicht zu setzen ;-) wenn er in drei Wochen tonttu übernimmt).

Und morgen früh geht es dann definitiv los!

Nachtrag: Zum Abschluss eines heissen Tages gab es noch ein super Feuerwerk. Vorher sind schon viele Boote rausgefahren und wir haben uns erst gewundert was die machen, bis Iris ein Plakat zu einem Sommernachtsevent eingefallen ist, welches sie heute in Biograd gesehen hat. Wir feiern gerne aus dem Cockpit mit:

5.8.2015, Vir

Heute morgen haben wir uns nach dem Frühstück ablegebereit gemacht. Ein letzter Gang zur Mülltonne und alle zusätzlichen Leinen entfernt sowie die Trittleiter weggepackt.

Um Viertel vor 9 war es dann so weit und wir sind aus der Marina Kornati in Biograd ausgefahren. Leider sind wir nicht sehr weit gekommen. Als ich nämlich nach ca. 20 min den Autopiloten anschalten wollte, um ihm die Arbeit zu überlassen geradeaus zu steuern, musste ich leider feststellen, dass dieser seinen Dienst nicht tun wollte.

Also zurück in die Marina und zusammen mit Lovre auf Fehlersuche gehen. Nach etwas über einer Stunde hatten wir herausgefunden, dass es wohl tatsächlich am Autopilot-Servomotor lag. Diesen haben wir dann komplett ausgebaut und Lovre hat ihn mitgenommen. Leider ist heute ein Feiertag und der Elektriker war nicht am arbeiten. Also wird erst morgen klarer, was tatsächlich los ist und ob man etwas reparieren kann oder ich einen neuen kaufen muss.

Deshalb habe ich mich entschieden ohne Autopilot loszufahren. Dann muss halt wirklich immer einer am Ruder stehen. Geht aber nicht anders. Vielleicht wird er ja rechtzeitig fertig, dass wir ihn unterwegs wieder irgendwo einbauen können. Spätestens in drei Wochen, wenn Frank übernimmt, wird er sicher wieder funktionieren. Glück gehabt, Frank!

Wir sind dann unter Motor bis zur Insel Vir nördlich von Zadar gefahren. Unterwegs war nichts spannendes: Keine Delphine, keine Wale (obwohl Luca und Luis nach beidem kräftig Ausschau gehalten haben) und auch sonst nur ein paar Segler, Motoryachten und Fähren. Kurz vor dem Ziel gab es dann noch ein paar Fallschirme mit aufgedruckten Smileys, die hinter Motorbooten hergezogen wurden.

Um kurz vor 5 haben wir dann etwas westlich vom Ort Vir, gegenüber der alten Festungsmauern und vor dem kleinen Strand neben dem Campingplatz geankert. Wir haben dann noch ganz schnell das Dinghi klar gemacht und sind zu besagtem Strand rüber gefahren und sind durch das Knietiefe Wasser mit Sandgrund gestapft. Um Viertel nach 6 waren wir dann wieder an Bord und Iris und Lara haben uns eine leckere Salatbar gezaubert.

Währenddessen hat die Band in der Strandbar im Ort ihre Anlage eingestellt und wir freuen uns auf ein gutes Live-Konzert, wie auch schon vor zwei Jahren an gleicher Stelle.

Und morgen geht es gleich vor dem Frühstück weiter nach Ilovik und Sv. Petar. Damit wir dort etwas mehr Zeit zum Baden haben als heute wegen der Reparaturaktion.

6.8.2015, Ilovik & Sv. Petar

Heute sind wir bei absoluter Windstille und etwas Dunst um 07:45 losgefahren. Frühstück gab es unterwegs. Ich habe aus dem reinen „Fusspiloten“ einen kombinierten „Bändsel- & Fusspiloten“ gemacht, so dass ich das Ruder auch mal für kurze Zeit loslassen konnte.

Leider gab es den ganzen Vormittag keinen Wind, so dass wir unter Motor gefahren sind.

Bei der Südspitze von Olib hat uns Lovre angerufen, und mitgeteilt, dass der Autopilot wieder funktioniert (zumindest auf seiner Werkbank). Er meinte der Motor wäre „stuck“ gewesen wegen einer zu hohen Last und damit zu hohem Strom. Das einzige was ich mir dazu vorstellen kann, ist dass sie den Aktuator falsch mit dem RUderquadranten verbunden haben, als sie das Ruder nach der Reparatur wieder eingebaut haben. Meine Photos von früher zeigen nämlich, dass die Schubstange diagonal verläuft und nicht parallel, wie jetzt bei der Demontage gestern. Evtl. ist dadurch die Last in einem toten Punkt höher …

Na, wir werden es sehen, wenn wir den Autopiloten wieder einbauen. Das wird aber erst Ende der kommenden Woche sein, denn wir wollen ja noch ein wenig weiter nach Norden und dort Veronica, Pietro und deren Kinder aufnehmen und mit ihnen zurück nach Zadar fahren. Dort kann Lovre dann das Gerät anliefern und wir bauen es zusammen ein.

Egal, jetzt ging es erst mal weiter nach Ilovik bzw. an die Bojen in der Durchfahrt zwischen Ilovik und Sv. Petar. Da wollte ich schon immer mal hin.

Es sieht auch ziemlich nett aus. Dementsprechend voll waren die Bojen dann auch schon um 12 Uhr, also wir angekommen sind. Aber wir haben ein nettes Plätzchen gefunden und waren erst mal baden. Danach haben wir Mittag gegessen (es gab eine etwas aussergewöhnliche Focaccia, denn Iris hat statt normalem Mehl ausversehen Maismehl gekauft) und danach sind wir nach einer kurzen Siesta in den Ort rüber getuckert mit dem Dinghi.

Natürlich sind unsere Zwerge als allererstes auf den Spielplatz gerannt und haben sich ein wenig ausgetobt. Für uns gab es dazu einen schattigen Platz auf einer Parkbank. Da hätte jetzt nur für Iris der Eiskaffee und für mich das kalte Bitter Lemon gefehlt.

Lara und Luca bei einer Zirkusvorführung:

Also mussten wir weiter und sind die Uferkneipen abgegangen. An der letzten wollten wir eigentlich bleiben, aber man hat uns „nur für ein Eis“ die netten Tische im Schatten am Wasser verwehrt. Die seien alle reserviert. Dabei war es ja gerade erst kurz vor 4. Also haben wir uns mit dem „zweitbesten“ Restaurant zufrieden gegeben und dort ein Eis und einen Capucchino genossen.

Auf dem Rückweg waren wir noch in einem kleinen Mini-Market und haben „richtiges Mehl“ erstanden und die Kinder haben einen Teil ihres „Eis- und Urlaubsgeldes“ in je eine Wasserspritze investiert…

Irgendwie wollten nicht alle auf das Bild …

Nach etwas fangen spielen auf dem Kirchplatz sind wir dann wieder zurück zum Boot, haben uns die Badesachen angezogen und waren noch eine Runde schwimmen. Leider unterbrochen von einem irren kleinen italienischen Spitz, der ja „nur spielen“ wollte (zumindest habe ich so die Herrchen und Frauchen verstanden). Aber Luca, Luis und Lara fanden das gar nicht so lustig. Luca ist vor Schreck nach hinten umgeplumpst im flachen Wasser, als ihn der doofe Köter angebellt hat. Das schlimmste war, dass er dabei auch noch seine Wasserspritze verloren hat. Grande Katastrophe. Ich musste das schluchzende Häufchen Elend erst mal eine Weile auf den Arm (ausserhalb der Reichweite des Hundeviechs) nehmen und trösten.

So haben wir uns dann wieder aufs Boot zurück getrollt (unsere 210 kn gezahlt für den Platz an der Boje) und das Abendessen gekocht.

Danach dachte ich, wir könnten uns einen gemütlichen Abend machen, aber ich musste doch noch mal rüber in den Ort, da unsere alte Datenkarte wohl langsam schlapp macht. Deshalb habe ich eine neue besorgt und aufgeladen. Jetzt sind wir sozusagen „doppelt online“ (wann immer die alte Karte funktioniert und so lange bis sie leer ist, danach kommt sie auf den Müll; sie hat uns ja schliesslich seit Mai 2012 gute Dienste geleistet).

Mal sehen wohin wir morgen fahren …

7.8.2015, Mali Losinj

Papa wurde gleich früh zum Bäcker geschickt. Normalerweise mache ich dass ja eher am Samstag oder Sonntag - oder meistens machen das inzwischen die Mädels. Aber hier heisst das Aussenborder anwerfen und rüber zum Ort düsen. Dass lasse ich mir natürlich nicht nehmen ;-) Anna und Lara haben mich begleitet und wir haben in einem kombinierten Bäckerei-Restaurant Brötchen, Croissants und ein gutes dunkles Stangenbrot gekauft.

Damit hatten wir dann auch was frisches zum Frühstück. Später kam aber dann noch ein fliegender Händler auf seinem Kahn an und hat Krapfen, Apfeltaschen und Käse feilgeboten. Ich habe mich dann noch von den Kindern breitschlagen lassen zwei Krapfen und zwei Apfeltaschen zu kaufen. Nach dem Preis habe ich vorab leider nicht gefragt: Grosser Fehler! So teuer habe ich vier Gebäckstücke noch selten eingekauft…

Wir waren dann noch ausgiebig schwimmen am Ufer, nur unterbrochen vor den doofen Hundebesitzern, die ihre Köter immer an die gleiche Stelle bringen müssen, wo schon eine Horde Kinder baden. Das muss doch nicht sein, da könnte man doch auch 50 m weiter gehen, oder?

Gegen 11 Uhr haben wir abgelegt bei geschätzten Null Wind und sind in Richtung Mali Losinj gefahren. Erst hat Anna ein klein wenig gesteuert und dann hat Luca kurz übernommen. Der Rest blieb an mir hängen, mit kurzer Pinkelpausenablöse durch Iris.

Schon um Viertel vor 1 waren wir in Mali Losinj bzw. in der langen Zufahrt zum Hafen von Mali Losinj. Dort haben wir doch tatsächlich einen Delphin gesehen. Leider waren wir mit der Kamera nicht schnell genug zur Stelle, also haben wir kein Beweisphoto. Aber ihr glaubt uns hoffentlich trotzdem!

In der Marina angekommen haben wir relativ schnell angefangen uns unter den Wasserschlauch zu stellen, weil es so unerträglich heiss war und kaum ein Lufthauch zu spüren war. Die Mädels haben das dann irgendwann perfektioniert und die Jungs als Duschknaben angestellt.

Später legte dann neben uns ein wunderschönes altes italienisches Holzsegelschiff an. Ein kleines Mädchen war an Bord. Woraufhin Anna gleich bemerkte: „So ein Mist, mit der können wir wieder nicht reden.“ Was für eine grosse Überraschung als sich dann herausstellte, dass sie zwar Italiener sind aber seit 10 Jahren in München leben und Melinda damit perfekt deutsch spricht.

Wir waren dann noch alle zusammen in der Eisdiele und haben dann später einen Friseur für die Jungs gesucht (der hat nur morgen früh um 9 Uhr einen Termin frei) und noch ein paar Einkäufe erledigt (Schwimmschuhe für Anna und Wasser für alle).

Den Rest des Nachmittags haben die 5 zusammen spielend am Steg verbracht und sich und alle anderen dabei immer wieder kräftig nass gespritzt. Das hat ihnen aber bei der Hitze keiner der Passanten übel genommen.

Nach einem „Pupsbohnenessen“ (so nennt das Luca; vegetarisches Chili Sin Carne) waren sie wieder nicht zu halten und erst jetzt um Viertel vor 9 haben wir es geschafft die Mädels einzufangen. Die Jungs sind schon (erst!) seit einer halben Stunde im Bett. Und irgendwann wird dann auch bei uns an Bord Ruhe einkehren.

Und später kommen noch Michaela und Maurizio zu uns rüber auf einen Drink.