18.9.2014, Treffen mit Laetitia
Heute sind wir in der absolut ruhigen Bucht von Kosirina nach unserer ersten Ankernacht in dieser Saison aufgewacht. Es war wunderschöner Sonnenschein und wir haben gemütlich gefrühstückt. Danach haben wir uns aber schnell auf den Weg gemacht um nach Rogoznica zu kommen, da dort schon Laetitia mit ihren Eltern auf uns gewartet hat.
Unterwegs haben Luca, Luis, Lara und Anna eifrig gesteuert. Die Jungs musste ich natürlich dabie festhalten, da sie bei jeder leichten Welle gefährdet waren umzukippen. Denn sie kommen nur leicht nach vorne gelehnt mit weit ausgestreckten Ärmchen bis zum Steuerrad. Schaut sehr süss aus!
Zum Mittag gab es ein Gemüsecurry mit Reis und gegen halb 2 waren wir dann schon in der Buch von Rogoznica und haben an einer freien Boje vor der Marina festgemacht, wie schon viele Male zuvor. Leider kam gerade als ich den Aussenborder an das zu Wasser gelassene Dinghi angeschraubt habe ein Marinero und hat uns wieder weggeschickt. Anscheinend setzen Sie jetzt ihre „maximal 13 m Schiffslänge an der Boje“-Politik durch. Klar, damit machen Sie mehr Umsatz, denn was blieb uns anderes übrig als in der Marina selber festzumachen. Bin mal gespannt was es genau kosten wird, aber billig wird es nicht.
So waren wir dann um halb 3 endlich am Steg fest gemacht und haben schnell die Schwimmsachen zusammengepackt um Laetitias Familie im Marina-Schwimmbad zu treffen. Die Kinder haben dann bis halb 5 gemeinsam geplanscht und ich bin auch ein wenig mit den Jungs geschwommen.
Für den Abend haben wir uns dann zum Abendessen im Ort gegenüber verabredet und ich habe mit unserem Dinghi Shuttle gespielt. Wir haben wieder sehr gut gegessen im Restaurant ganz am Ende vom Ort mit den roten Sonnenschirmen. Laetitia hat dann bei den Mädels geschlafen und so konnten Gerhard, Magdalena, Iris und ich noch bis kurz nach 23 Uhr im Cockpit bei einer Flasche Rotwein vom Zlaton zusammesitzen. Sehr schön!
Das ist natürlich auch der Grund warum ich den Eintrag erst heute morgen mache