14.8.2017 Vrgada
Wir sind nicht lange hinter Mali Duzac geblieben sondern haben nach lange Ausschlafen, Frühstück und einmal kurz ums Boot schwimmen den Anker hochgezogen und sind nach Vrgada gefahren.
Inzwischen sind die beiden Bauwerke der Jungs (von Luis eine Ritterburg und von Luca eine Kugelbahn) schon ziemlich weit gediehen. Allerdings ist unser Klebstoff- und Tesavorrat im gleichen Masse geschrumpft:
Kurz vor Vrgada ist es dann nochmal ziemlich windig geworden, und zwar aus West, was ja gar nicht angesagt war. Deshalb haben wir eine Boje auf der Südseite der kleinen vorgelagerten Insel gesucht und auch gefunden. Eigentlich wollten wir ja vor der Hakuna Matata Beach Bar eine Boje nehmen, das wäre aber zu schaukelig geworden.
Auf der Beach-Bar Seite:
Auf unserer Seite:
Eine Weile nach uns kam dann noch ein anderes Segelboot mit einem Skipper an Bord und einer sehr wilden Crew. Eine hatte einen orangenen Ganzkörperanzug an und eine/einer andere/r hatte einen silberfarbenen Badeanzug an.
Später sind wir dann mit dem Dinghi zum Strand gefahren und haben die Beach Bar zum ersten mal besucht. Sehr schön da, wir werden sicher wieder kommen:
Und im Wasser davor konnte man richtig cool in den Wellen springen:
Und zum Abschluss mussten unsere Zwerge dann noch alle auf irgendwelchen Felsen unter dem Sandabbruch posen:
All zu weit in Richtung Ort habe ich sie allerdings nicht gehen lassen. Denn wie lange der Baum da noch oben steht, vor allem beim aktuellen Wind???
Jetzt sind wir wieder zurück an Bord und machen heute ein Resteessen. Denn morgen Abend werden wir mit Jure und seiner Familie in Sv. Filip i Jakov essen gehen. Wenn das Wetter es zulässt, dann legen wir dort an der Stadtmole an und fahren dann im Dunkeln nochmal rüber um hintger Mali Duzac zu ankern.
Was für ein Abenteuer!