Logbuch des Sommertörns 2014
Auch dieses Jahr sind wir wieder mehrere Wochen mit tonttu unterwegs. Allerdings nicht in einem Stück sondern in kleineren, Schulferien gerechten Etappen.
Das grosse Segelfinale sind dann die Sommerferien (3 bis 4 Wochen).
Wenn mal kein aktueller Eintrag vorhanden ist, dann bitte nicht verzweifeln, denn dann sind wir in einer so einsamen Bucht gewesen, dass wir keinen Internetempfang mit dem Handy hatten Wir holen den Eintrag dann so rasch wie möglich nach.
01.09.2014, Sauwetter!!!
Nee, so ein Mistwetter. Und das nach 2 Wochen fast ununterbrochenem Sonnenschein!
Heute morgen hat es ja wie vom Wetterbericht versprochen gegen 5 Uhr etwas geweht und geregnet. In der Ferne war wohl auch ein heftiges Gewitter, denn man hat das Wetterleuchten durch die Luken gesehen. Ich konnte nicht mehr richtig schlafen und habe mich deshalb ein wenig ins Cockpit gesetzt und mitbekommen wie die Stadt aufgewacht ist.
Den ganzen Vormittag durch hat es dann immer wieder stärker aus südlichen Richtungen geweht. Nichts beunruhigendes aber genau zur Wetterlage passend. Die angekündigte leichte Bora konnte also am Nachmittag kommen.
Iris ist mit den Kindern zum DM einkaufen gegangen und ich habe währenddessen ein paar Leuten beim anlegen geholfen und zwei Maschinen Wäsche gewaschen. Es hat ja zum Glück am Vormittag nicht geregnet, so dass wir die Wäsche auch zum trocknen aufhängen konnten.
Mittags haben wir Hummus gemacht und den Rest vom Risotto von gestern gegessen. Und die Kinder haben heute mindestens drei Folgen Heidi gesehen auf Iris iPad.
Und Chaos haben sie auch in allen Ecken des Schiffs verursacht. Das hier gezeigte Foto wurde nicht in der Kajüte der Jungs aufgenommen, sondern in Iris und meiner Kajüte!
Erst später, so gegen 14 Uhr hat dann der Wind auf Nord gedreht und er wurde kühl. So wie es bei einer Bora halt normal ist. Am Vormittag hatten wir im Cockpit noch gut 26 Grad im Schatten und am Nachmittag um 4 waren es dann nur noch 18 Grad. Brrrrr.
Die Bora hat sich aber leider nicht voll durchsetzen können und jetzt haben wir schon den ganzen Nachmittag und Abend immer wieder Dauerregen. Hoffentlich regnet es sich bis morgen einigermassen aus. In den kurzen Regenpausen haben wir dann noch etwas das Deck geputzt und Anna, Lara, Luca und Luis haben eifrig mitgeholfen. Leider haben Anna und Lara den Jungs ihre Waschlappen aus dem Aquashop zum Fenster polieren gegeben. Und als Luca seinen dann über der Reling (= Schiffsgeländer) auswringen wollte ist er natürlich prompt über Bord gegangen. Und in das Hafenwasser wollte ich wirklich nicht springen wegen eines Waschlappens…
In dem kleinen Supermarkt am Kreisverkehr haben wir in Etappen (damit man auf einmal nicht all zu viel tragen muss) Getränke (Wasser und Coke), Gemüse, Knabbersachen und für das Abendessen Garnelen (das waren von der Grösse her dann doch eher Shrimps ). Die habe ich dann mit Zucchini und Sahne und den Spaghettoni zu einem wunderbaren Abendessen verarbeitet. Es gab von allen (bis auf Iris, bei der musste ich nachfragen) spontanen Applaus für das leckere Essen. Luis hat sogar beide Daumen hochgehoben!
02.09.2014, Vom Winde verweht...
Nach einer doch erstaunlich ruhigen Nacht (es hat meiner Meinung nach nie stärker als 15 bis 20 kn geweht) an der Stadtpier in Sibenik haben wir erst mal gemütlich unten im Salon gefrühstückt. Es war nämlich am Morgen noch recht kühl, vor allem weil der Wind immer ins Cockpit rein geweht hat.
Erst später, als die Sonne stärker geschienen hat und sich die Wolken zum Teil verzogen haben, wurde es wieder angenehm warm. Wir hatten sogar 25 Grad im Cockpit, kurz vor 10 Uhr.
Iris hat mit den Kindern von halb 10 bis um 11 Uhr den Spielplatz unsicher gemacht und ich habe etwas gelesen und ein paar Nachbarn beim ablegen geholfen.
Um 11 Uhr habe ich dann nochmal mit der Marina Skradin telefoniert, ob das mit unserem Liegeplatz wirklich klappt (ein paar Nachbarlieger haben nämlich davon erzählt, dass es gestern heillos überfüllt war), und das wurde mir bestätigt. Also sind wir losgefahren. Es hat ziemlich geweht, so zwischen 20 und 25 kn (habe ich mit dem Vavuud auf dem iPhone im Cockpit gemessen) und wir sind unter Motor unter den Brücken durch und die Krka hinauf gefahren. Ein paar Wahnsinnige meinten wirklich sie müssten bei den Windverhältnissen im Fluss aufkreuzen. Aber kurz nach der Brücke sind sie schlauer geworden. Über den See war es etwas welliger, so dass wir gegen den Wind nur noch mit ca. 5 kn vorwärts kamen, aber dann im oberen Teil der Krka wurde es wieder besser.
Kurz nach der Brücke habe ich per Funk Kontakt mit der Marina aufgenommen und wurde an den dritten Steg (von der Brücke aus gesehen) beordert. Also den genau gegenüber des Ortes. Glücklicher Weise haben wir einen Platz auf der windabgewandten Seite des Schwimmstegs bekommen, was das anlegen etwas erleichtert hat. Als ca. 10 min nach uns ein Nachbar angelegt hat, war es ziemlich genauso starker Wind und er hat auf seiner Windanzeige bis zu 35 kn gemessen.
Wir haben uns gut eingespannt und sind dann alle zusammen in den Ort zum essen gegangen. Wir waren im (vom Marinero empfohlenen) Restaurant Skala. Das hat eine tolle Terasse von der aus man super die Marina sieht. Das Essen war auch nicht schlecht, hat aber sehr lange gedauert (obwohl es schon halb 2 war und die meisten Gäste schon fertig waren). Vor allem Annas Gericht - das sie wohl vergessen haben - kam erst als wir anderen schon halb fertig gegessen hatten. Und ganz so günstig war es auch nicht, aber das ist in Skradin allgemein so.
Danach sind wir hoch auf die Burg gestiegen. Sozusagen als Ersatz für den Festungsbesuch in Sibenik, der wegen Regen gestern Nachmittag ausgefallen ist. Man hat von dort oben einen gigantischen Blick! Da waren auch 4 Österreicher von einem anderen Schiff, mit denen Anna angeregt geplaudert hat. Am Schluss hat sie dem einen Mann ihre selbstgeschriebene „Visitenkarte“ (ein DIN A4 Zettel mit allen Daten von ihr, inkl. Geburtsdatum und Iris und meiner Mobilfunknummer) geben wollen. Der hat aber netterweise dankend abgelehnt. Anna war etwas enttäuscht, denn sie hat den Zettel wohl extra geschrieben für den Fall, dass sie wieder eine Freundin findet…
Auf der anderen Seite der Burg sind wir wieder runter in den Ort auf die Hauptgasse und haben dort beim BIBICh wieder mal 12 Flaschen R6 Riserva gekauft. Die ich dann auf der Schulter (im 12er Karton) direkt zu tonttu zurück getragen habe. Iris ist währenddessen mit den Kindern zum grossen Spielplatz und dem Trampolin gegangen.
Der Plan war, dass ich sie dort alle mit dem Dinghi abhole. Das hat sich aber ein wenig verzögert, da zu diesem Zeitpunkt viele Segler auf der anderen (dem Wind zugewandten Seite) des Schwimmstegs angekommen sind und ich geholfen habe. Auch unsere beiden grossen Ballonfender wahren als Leihgabe sehr gefragt wenn einer einen neuen Nachbarn bekommen hat.
Ich musste dann auch noch erst das Dinghi vom Vordeck nach hinten schleppen und über den Schwimmsteg zu dessen Ende tragen. Dort habe ich dann erst den Aussenborder montieren können. Hat also alles etwas länger gedauert. Aber die Kids waren alle gerade bei ihren 10 min Trampolinspringen, als ich ankam um sie abzuholen.
Wir haben dann mit dem Dinghi noch einen Abstecher zu einem Gemüsestand am anderen Ende der Uferpromenade gemacht und sind dann wieder zurück zu tonttu. Es war ja auch schon kurz vor 5. Anna und Lara haben dann noch einen gleichaltrigen Jungen von einem anderen Boot am Steg kennengelernt und waren dann erst mal für eine Stunde beim Keschern verschwunden.
Zum Abendessen gab es griechischen Salat und Risottoreste mit Toast (wir haben ja Landstrom und ich konnte die Mikrowelle mit ihrer Grillfunktion verwenden), da die Mädels unser restliches Brot an die Schwäne verfüttert haben!
Jetzt weht es immer noch mit Böen über 35 kn, aber angeblich soll es morgen aufhören und wieder ein schöner Tag werden. Geregnet hat es ja heute auch schon nicht mehr.
03.09.2014, Oma und Opa sind da!
Es hat die ganze Nacht durch geweht (immer wieder mit starken Böen mit über 25kn, geschätzt) aber nicht geregnet. Eine klassische, kühle aber leichte Bora also.
Am Morgen hatten wir sogar Sonnenschein und es wurde wieder etwas wärmer, solange keine Wolken da waren. Ich habe mit den Kindern mit dem Dinghi im Supermarkt Brot, Gebäck und Butter geholt und wir haben im Cockpit gefrühstückt. Das Problem war nur der Wind, der die Krümel von den gefüllten Croissants natürlich im ganzen Cockpit verteilt hat. Also habe ich nach dem Frühstück nicht nur den kleinen Tank gefüllt sondern auch das Cockpit ausgespritzt.
Die Kinder waren währenddessen alle zusammen mit einem Nachbarsjungen beim Keschern und Iris hat nochmal eine Maschine gewaschen. Den Strom und das Wasser haben wir ja schliesslich pauschal gezahlt. Und die Waschmaschine soll ruhig so oft laufen wie möglich bevor sie wegen des Salzwassermilieus den Geist aufgiebt
Danach sind wir mit dem Dinghi an das Ufer der Ankerbucht gleich Südwestlich (also vor) der Marina gefahren. Es hat aber leider wegen des Windes ziemlich viel Müll an den „Strand“ geweht. Also haben wir nur kurze Badeversuche von der kleinen Mole aus unternommen die dort aufgebaut ist.
Wir mussten dann sowieso wieder schnell zurück, da Oma und Opa schon mit dem Taxi von Biograd aus kurz vor der Autobahnausfahrt Skradin waren. Es hat auch nicht lange gedauert, bis wir sie mit dem Auto ankommen gesehen haben. Das gab ein grosses Hallo und Anna und Lara sind mir gleich vorausgestürmt.
Oma und Opa durften kurz ihr Zimmer (das ihnen die Jungs abgetreten haben) einrichten und dann sind wir in die Marinabar fürs Mittagessen. Es gibt dort nicht viel aber die Sachen sind gut gemacht (eher kleine Portionen) und die Kellnerin war sehr nett.
Danach sind wir - teils zu Fuss, teils mit dem Dinghi - rüber in den Ort an den Badeplatz und den Spielplatz. Im ersten Moment war das Wasser sehr kalt, wegen des Windes, aber eigentlich war es doch sehr angenehm mit ca. 24 Grad. Und es ist Süsswasser (zumindest nur ein minimaler Salzgehalt). Auch mal was anderes. Angst vor anhänglichen Schwänen darf man allerdings keine haben. Die Jungs sind immer von der Mole gehüpft und wieder herausgeklettert.
Später haben wir uns noch den Ort angesehen, bzw. ihn Oma und Opa gezeigt und im Restaurant „Dalmatia“ (gleich in der Hauptgasse bei der Kirche) für den Abend reserviert. Das hat sich als ein Glücksgriff herausgestellt. Dann gab es noch ein Eis für alle die wollten. Mit ein paar Einkäufen (Wasser, Wurst und Orangensaft und etwas Früchte und Gemüste vom Stand) sind Iris und ich mit den Jungs dann wieder mit dem Dinghi zurück und Oma und Opa sind mit Anna und Lara wieder aussen herum gelaufen.
Wir hatten dann nur noch eine dreiviertel Stunde auf dem Boot, bis wir schon wieder los sind zum Abendessen. Wieder die Jungs mit Iris und mir im Dinghi und die Mädels auf den Rollern mit Oma und Opa aussen rum. Wir kamen wieder fast gleichzeitig an
Das Essen war super und da Oma den R6 von BIBICh im Restaurant getrunken hat, habe ich mit Opa nochmal 12 Flaschen für sie gekauft und später mit dem Dinghi wieder an Bord gebracht. Jetzt schlafen die Jungs schon im Vorschiff in unserem Bett und die Mädels ziehen sich gerade um. Wir anderen sitzen im Cockpit und haben warme Jacken angezogen, da es immer noch weht und halt dummerweise genau von hinten ins Cockpit hinein
Aber morgen soll es ja endgültig vorbei sein und wir werden hinaus aufs Meer fahren …
04.09.2014, die Krka herunter und nach Zlarin
Heute morgen sah die Welt schon ganz anders aus. Es hat nicht mehr stark geweht und die Sonne kam wieder heraus. So konnten wir wunderbar zusammen im Cockpit frühstücken. Danach sind Oma und Opa noch zum duschen in die Marina gegangen und ich habe den Wassertank gefüllt. Somit waren wir startklar.
Nur ein kleines Problem gab es. Denn ich hatte das Dinghi ja noch am Kopfende des Schwimmstegs vertäut und hatte keine Lust über den Bug vom Dinghi aus an Bord zu steigen. Das ist nämlich ein ziemliches gekraxel. Also habe ich kurzerhand eine Dinghi-Crew bestimmt (Anna wollte es nicht mit Lara alleine machen, also hat sich Opa mit Anna ins Dinghi gesetzt) und wir haben abgelegt, sind mit tonttu zum Kopfende des Stegs gefahren. Dort haben Opa und Anna mit dem Dinghi abgelegt und wir haben sie über die Heckplattform an Bord genommen und das Dinghi dann hinten hochgezogen mit der Dirk (ja, richtig gelesen: Es gibt auf Segelbooten eine Leine, die „Dirk“ genannt wird!).
Dann haben wir mit tonttu Skradin wieder verlassen, noch einen kurzen Blick auf den Steg vom Restaurant Vidrovacka geworfen und sind durch den See die Krka hinunter bis Sibenik gefahren. An der Brücke nördlich von Sibenik sah es erst so aus, als würden die dort Bungee springen, aber scheinbar haben sie die Anlage nur gewartet. Also sind wir wieder weiter gefahren. Nach einem kurzen Schlenker an der Uferpromenade von Sibenik vorbei sind wir dann den Rest der Krka hinaus aufs Meer gefahren.
Luca sucht mit dem Fernglas nach den Bungee-Springern:
Nach kurzer Überlegung haben wir dann entschieden gleich in Zlarin an eine Boje zu gehen und lieber am Nachmittag noch ausführlich zu schwimmen und Boule zu spielen auf der Bahn im Ort.
Leider hat es leicht zu regnen angefangen, als Iris, Dirk, Lara, Luca, Luis und ich (Anna wollte mit Oma an Bord bleiben) in Zlarin angekommen sind mit dem Dinghi. Also mussten wir erst mal einkehren und Eis und Palatschinke essen. Erst danach haben die Kinder mit Opa und mir bei leichtem, warmen Nieselregen etwas Boule gespielt. Iris war währenddessen einkaufen (der Supermarkt war leider zu, aber dafür hat sie sich mit 4 Kindermagazinen eingedeckt ).
Wir sind dann nochmal für eine knappe Stunde zurück an Bord, haben noch etwas schwimmen können und auch Luis Selbstbaukatamaran aus dem Pseudo-Yps-Heft ausprobiert und uns dann umgezogen fürs Abendessen. Wir sind dann wieder in zwei Etappen rüber an Land gefahren (mit allen auf einmal wäre das Dinghi dann doch etwas überladen) und haben wunderbar im Restaurant „Ivana“ gegessen, in dem wir schon vor zwei Jahren mit Frank, Constanza, Christoph und Sophie zum essen waren.
Der Spielplatz mit der Boule-Bahn gegenüber vom Restaurant:
In zwei Fuhren habe ich dann alle wieder heim zu tonttu geschippert und Lara durfte dann noch auf dem Vordeck ihre exklusive Tanzaufführung mit ihrem Tanzstab/Tanzband (so etwas wie bei der rhytmischen Sportgymnastik nur in klein und kitschig) aus ihrem Mädchen-Kinderheft auf dem Vorschiff vorführen. Exklusiv deshalb, weil nur Oma und Opa zusehen durften!
Jetzt haben wir zwar genauso wie gestern „nur“ 22 Grad im Cockpit, aber da kein starker Wind mehr herrscht und der wenige Wind noch von der Sprayhood abgehalten wird (wir schojen ja an der Boje mit dem Heck weg vom Wind) ist es deutlich angenehmer. Iris hat aber zur Sicherheit doch schon mal noch einen Tee gebraut. Ich halte mich wohl eher an die Kühlschrankkalte Coke Und im Cockpit schlafen werde ich heute auch endlich mal wieder können…
05.09.2014, Abstecher in die Kornaten
Heute wurde am Morgen noch eifrig geschwommen. Gleich nach dem Frühstück sind die Mädels mit Oma und Opa zum Ufer rüber geschwommen und ich bin mit den Jungs im Dinghi hinterher. Wir haben natürlich auch das Gummiband-Aufziehboot von Luis mitgenommen und ein paar Kreise drehen lassen.
Das highlight waren allerdings die „U-Boot-Angler“, die wir während des Frühstücks beobachten konnten:
Es war leider immer noch ein wenig bewölkt, so dass wir doch nicht all zu lange geblieben sind, sondern von der Boje losgemacht haben und in Richtung Kornaten losgefahren sind.
Über Mittag sind wir dann zwischen den letzten Inselchen vor der Südspitze der Kornaten durchgefahren und schon um kurz nach 13 Uhr waren wir bei Ravni Zakan und haben an der Mole vor der Konoba Zakan einen schönen Platz bekommen. Da war die Entscheidung leicht dort zu bleiben und nicht weiter in die Kornaten rein zu fahren.
Den Nachmittag haben wir mit baden und Eis essen verbracht. Mit Anna und Lara war ich auf dem schwimmenden Trampolin und nach vielen Überredungsversuchen ist es mir gelungen Lara dazu zu bewegen sich auf das Katapultkissen zu setzen. Ich habe mich dann auf das andere Ende fallen lassen und sie wurde hoch in die Luft geschleudert (etwas höher als ich vermutet hatte) und hat einen kompletten Salto ins Wasser gemacht. Ich bin sofort hinterher, aber sie hat es tapfer genommen und war schlussendlich doch begeistert, dass sie sich getraut hatte.
Hier ein Foto des Trampolins und des Katapultkissens daran (habe ich am nächsten Tag aufgenommen):
Wir haben dann noch hervorragend zu Abend gegessen. Nicht ganz billig - das wussten wir ja - aber super gut. Zum Schluss, als die Kinder schon im Bett waren, haben Iris und ich noch eine Portion Palatschinke für zwei (also 4 Stück!) mit Zabbaione gegessen. Man war das gut!!!