Ein Sommer mit "tonttu"

Logbuch des Törns 2013

Wir sind im Juli/August diesen Jahres nochmal als Familie 2 Monate auf tonttu unterwegs (bevor Anna im September in die Schule kommt).

Wie letztes Jahr werden wir wieder jeden Abend einen Eintrag in unser bLogbuch schreiben und dort berichten wo wir sind und was wir an diesem Tag so alles erlebt haben.

Wenn mal kein aktueller Eintrag vorhanden ist, dann bitte nicht verzweifeln, denn dann sind wir in einer so einsamen Bucht gewesen, dass wir keinen Internetempfang mit dem Handy hatten ;-) Wir holen den Eintrag dann so rasch wie möglich nach.

Tag 1, 29.06.2013

Seid Ihr alle da?

Jaaaa!!!

Heute sind wir früh aufgestanden (der Wecker klingelte um 06:00 Uhr) und haben und ohne Frühstück auf den Weg zum Flughafen München gemacht. Franz ist mit uns im Auto gefahren und Hilde ist „nebenher“ in der S-Bahn gewesen, denn wir haben ja immer nur für ein „Grosselter“ Platz.

Am Flughafen haben wir dann im Terminal 2 den Schalter für Kinder und anderes Sperrgepäck aufgesucht (das wurde gemeinsam abgehandelt) und mussten dort leider ziemlich lange warten. So konnte Franz Hilde zum Ausgang der S-Bahn entgegen gehen und dann sind Iris, die Kinder mit Franz und Hilde zu einem „Brioche Dorée“ Stehcafé in der Nähe gegangen und haben schon mal mit dem Frühstück angefangen, während ich noch angestanden bin.

Aber irgendwann waren wir unsere drei grossen Reisetaschen los und hatten auch die Tags für die beiden Buggies und ich konnte damit auch zum Frühstück übergehen.

Eine halbe Stunde später haben wir uns dann zur Sicherheitskontrolle begeben. Anna und Lara mussten natürlich nochmal aufs Klo (zum zweiten Mal am Flughafen; die Aufregung halt) aber irgendwann konnten wir dann doch weiter. Luca hat ein furchtbares Gezetere angefangen als sein Rucksack in der Durchleuchtungsmaschine verschwunden ist. Er war gar nicht zu beruhigen. Erst als er drüben wieder wohlbehalten raus gekommen ist, ging es langsam wieder. Es waren ja auch wichtige Dinge drin: Bär, Schnuffelchen, der kleine neue Matchbox-Bagger und vieles mehr…

Der Flug lief dann richtig unspektakulär ab. Unsere vier haben sich wahrlich mustergültig verhalten und super mit gemacht. Kein Geschrei und Gejammere. Nur musste ich halt mit allen vier nacheinander aufs Klo bzw. zum Windeln wechseln. Und das mit dem Windel wechseln ist in einer Embraer 95 nicht so ganz einfach. Die Wickelplatte auf dem achteren Klo (vorne gibt es keine) ist so winzig, dass ich Luca und Luis diagonal drauflegen musste (auf unsere Wickelunterlage natürlich) und sie trotzdem panische Angst hatten runterzufallen.

Die Passkontrolle im Flughafen von Tirana haben wir richtig augekostet: Ich habe noch nie jemanden so langsam 6 mal Passdaten in den Computer eingeben gesehen. Das höchste war dann noch, als er mich gefragt hat, ob Iris oder Rosa der Vorname ist. Natürlich ist das, wenn man das so hört für einen Albaner nicht ganz klar, aber ein Immigration-Beamter an einem internationalen Flughafen sollte eigentlich schon die Labels eines deutschen Passes lesen können ;-)

Wir sind dann wieder von dem durch Llambi (den Agenten meines Vertrauens) organisierten Fahrer abgeholt und für 30 € zum Hafen (sogar bis neben tonttu) gefahren worden.

Dort haben wir dann endlich Peter und Ulrike (Bekannte von Frank) kennengelernt. Ich hatte ja vorher immer nur EMail-Kontakt mit ihnen und auch ihren Blog gelesen. Sie waren gestern Abend hier angekommen und werden nach Süden weiter fahren.

Nachdem wir dann noch schnell einen Topf Penne mit Pesto und Parmesan gegessen haben, haben wir weiter eingeräumt und uns noch mit Peter und Ulrike unterhalten und Reisetipps ausgetauscht.

Wir sind dann kurz zum einkaufen in den bekannten Supermarkt, haben das Amphitheater angesehen und an einem Gemüsestand noch Frischwaren eingekauft.

Es war dann dringend nötig die Kinder an einem Platz unter Bäumen mit Hecke drum herum etwas sausen zu lassen (auf den Rollern; Luca und Luis haben es mit Laras altem Miniroller auch versucht) und dann sind wir noch essen gegangen.

Jetzt liegen die Kids im Bett (und die Jungs scheinen auch schon zu schlafen) und Ulrike und Peter sind gerade zum „Umtrunk“ rüber gekommen.

Wir bleiben morgen noch hier und werden Montag früh nach Bar in Montenegro weiterfahren.

Tag 2, 30.06.2013

Wir hatten ja beschlossen am Montag erst nach Montenegro weiter zu fahren, da ich dafür ja wieder extra früh aufstehen wollte.

Also hatten wir heute einen „Tag zur freien Verfügung“, wie man in der Reisebranche so schön sagt für „nichts ist geplant, kümmere dich selber drum“.

Übrigens, so sieht es im Hafen von Durrës, an tonttus Liegeplatz aus:

Und da liegt tonttu (der eigentlich hohe, aber hier doch eher klein wirkende Mast links von dem Riesenkran):

Wir haben das Beste daraus gemacht und sind, nachdem wir Peter und Ulrike um 08:00 Uhr verabschiedet haben, ins Cafe „New Amsterdam“ zum Frühstück gegangen und haben danach nochmal kurz ein paar Dinge im Supermarkt eingekauft.

Danach zog es uns zur Strandpromenade und die Kinder sind etwas im flachen Wasser herumgehüpft (wir hatten ja keine Badesachen dabei, aber es hat niemanden gestört nicht wirklich zu schwimmen, wir hatten ja „nur“ 25 Grad Celsius).

Zum Mittagessen (griechischer Salat und Toast mit Avokadocreme) waren wir wieder an Bord und haben danach eine kleine Siesta gemacht. Geschlafen hat natürlich keiner wirklich, aber ich habe zumindest das Niedergangsschott zugemacht, so musste nicht ständig einer von uns „Erwachsenen“ darauf achten, dass nicht einer der Jungs nach oben klettert. Und die Kinder waren mal eine Weile im Schatten. Natürlich wurde die Holzeisenbahn aufgebaut und mit Lego gespielt!

Gegen 15:00 Uhr sind wir dann wieder in die Stadt getiegert (diesmal habe ich mit Erfolg versucht die Buggies „mit Inhalt“ durch das Vereinzelungsdrehkreuz zu bekommen. Damit sparen wir uns einen riesen Umweg, weil wir nicht durch die weiter entfernt gelegene Haupteinfahrt des Hafens müssen.

Wir haben für die Mädels je einen Kescher besorgt (die vom letzten Jahr waren ja am Ende der Saison so verrostet, dass ich sie entsorgen musste) und sind danach Eis essen gegangen. Leider hat die nette Bedienung die beiden Pinocchiobecher für die Mädels vergessen. Das war ihr so unangenehm, dass Sie dann Anna (die auf ihrer Seite sass) ein kleines Entschuldigungsküsschen auf die Backe gedrückt hat. Lara war dann ganz enttäuscht warum sie nicht auch eines bekommen hat. Das musste ich ihr dann erst mal lange und breit erklären.

Luis hat das Eis verschlafen und Luca hat zur Überbrückung der Wartezeit eine Eiswaffel mit Sahne bekommen von „der freundlichen“. Er hat nämlich bitterlich geweint bei der Ankunft an der Eisdiele. Nicht wegen der Eisdiele, sondern weil er in dem Laden, in dem Anna und Lara die Kescher bekommen hatten nichts gekauft bekommen hat. Und da gab es wohl draussen, wo er mit Mama und dem schlafenden Luis gewartet hat offensichtlich Spielzeugbagger ;-)

Wir waren dann nochmal am Strand und haben die Kescher ausprobiert. Und auf dem Weg zur Pizzeria in der ich nach meiner Ankunft am Mittwoch schon war, durften die Kinder dann noch Riesenrad und Eisenbahn fahren und die Mädels aufs Trampolin.

Das hat Lara so geschafft, dass sie beim Abendessen dermassen im Unterzucker war bis die Pizza kam, dass sie total ausgeflippt ist, weil sie dachte in ihrer Apfelsaftflasche ist weniger drin als in den drei anderen :-( :-)

Um halb acht waren wir dann wieder auf dem Boot. Es gab noch kurz Aufregung, weil Luca beim rüberheben einen seiner roten Croc verloren hatte und wir in nur mit Mühe mit einem der neuen Kescher herausfischen konnten.

Aber jetzt, sind alle ruhig und im Bett.

Tag 3, 1.7.2013

Netterweise konnte Llambi die Hafenbehörden freundlichst überzeugen uns doch schon am Vorabend für den 1.7.2013 auszuklarieren aus Durrës (Albanien) für unsere Fahrt nach Bar (Montenegro).

So konnte ich wie geplant um 04:00 (eigentlich war es schon 04:05, als ich abgelegt habe) losfahren. Es war fast windstill (ca. 4kn auflandig auf die Pier) so konnte ich ohne Iris nach oben bemühen zu müssen durch „eindampfen in die falsche Achterspring“ ablegen. Na, wer kennt das noch aus dem Segelkurs bzw. Skippertraining (das ist glaube ich eines von den vielen Manövern die super hilfreich sind, aber in der Prüfungsvorbereitung nicht gelehrt werden).

Draussen vor dem Hafen hat dann aber leider wieder mehr Dünung geherrscht als erwartet. Es ging also etwas schaukelig los und wurde später sogar noch etwas schlimmer.

Das hat meine Crew leider nicht so besonders gut vertragen. Bis 07:15 haben sie ja alle noch geschlafen, aber dann kam Iris etwas bleich mit Luca hoch, dem es auch nicht besser ging. Ich habe dann noch Luis hochgeholt und dafür gesorgt, dass die Mädels sich angezogen haben.

Danach war ich neben meinen Skipperaufgaben als „Schüsselrumreicher“, „Nachreiniger“ und „mit Grundnahrungsmitteln (Wasser und trocken Brot) Versorger“ beschäftigt. Es wurde dann erst besser, als wir ungefähr bei der albanisch/montenegrinischen Grenze wieder nahe vor dem Festland waren und dann zumindest die neue Welle, die durch die bisweilen 15kn ablandigen Wind erzeugt wurden, nicht mehr hatten. Also nur noch die alte Dünung.

Egal, will nicht weiter davon erzählen und auch meine Crew hat diesen Teil des Tages relativ schnell nach der Ankunft in Bar (um 12:30) aus dem kollektiven Gedächtnis gestrichen. Zumindest konnte ich den (teilweise schon gewesenen, teilweise noch anhaltenden) eingeschränkten Gesundheitszustand meiner Crew wunderbar dafür verwenden per Funk bei Customs, Pilot, Port Control anzufragen, ob wir nicht auch direkt in die Marina einlaufen dürfen und ich dann „zu Fuss“ einklariere.

Das habe ich dann auch mit meinen Mädels (Anna und Lara) erledigt und wir haben uns später mit Iris und den Jungs in einem Restaurant gegenüber vom Hafen unter den Bäumen mit einem Spielplatz zum verspäteten Mittagessen (es war inzwischen schon 14:00) getroffen. Ihr seht also, es war schon wieder alles in Ordnung und alle hatten kräftig Hunger.

Ich habe dann noch bei der Marina bezahlt und die Papiere aufs Boot zurück gebracht und dann sind wir alle zusammen zum Strand, ein Eis essen und haben dann einen Sonnenschirm mit 2 Liegestühlen gemietet und sind am Kiesstrand baden gegangen.

Zum Abendessen sind wir wieder an Bord und haben die Reste der Pizzen im Ofen aufgewärmt, die wir gestern Abend in Durrës mit zu tonttu genommen haben. Die Kinder sind dann noch alle an der Heckdusche entsalzen und entkiest worden. Ich habe das Cockpit ausgespritzt (wegen des Staubes aus dem Hafen von Durrës, nicht wegen der anderen Probleme) und die während des Abendessens gewaschene Wäsche von der Überfahrt am Vormittag aufgehängt.

Jetzt sind alle im Bett und auch Iris und ich werden uns noch eine Dusche gönnen und dann wohl im Cockpit (sofern es bis dahin wieder trocken ist; schlechte Planung, Mark!) noch etwas lesen.

Morgen bleiben wir wahrscheinlich hier in Bar und baden nochmal viel und fahren dann übermorgen nach Budva weiter.

Ach, übrigens: Peter und Ulrike haben uns ihre montenegrinische Prepaid-Karte vermacht. Ich muss sie morgen nur noch aufladen, aber angerufen werden können wir schon unter +382-68-638424.

Tag 4, 2.7.2013

Ich habe für gestern noch zwei Fotos hochgeladen…

Heute haben wir einen gemütlichen Tag in Bar verbracht.

Nach dem ersten Frühstück an Bord (gestern ist das ja irgendwie ausgefallen, so unterwegs…) und zwei bis drei gewaschenen Maschinen Wäsche sind wir in Richtung Supermarkt gelaufen. Der ist ja in einem „edlen“ Ufo-ähnlichen Gebäude ca. 800m die Hauptstrasse in den Ort hinein untergebracht. Aber zumindest wussten wir wo er ist und dass er ein ordentliches Angebot hatte.

Wir brauchten aber nicht viel, nur Brot, Toast (der Vorrat aus Griechenland ist heute morgen dann endgültig aufgebraucht worden) und ein paar Früchte. Es war aber nett „mal wieder vorbei zu schauen“. Ausserdem habe ich nach der Kasse einen Prepaid-Karten-Aufladeautomat gesehen und erfolgreich die von Peter und Ulrike geerbte montenegrinische Telefonkarte aufgeladen.

Wir sind also jetzt definitiv die nächsten Tage (längstens bis kommenden Montag, da läuft nämlich unsere Vignette für tonttu ab) unter +382-68-638424 erreichbar.

Danach sind wir „hinten herum“ durch den Ort in Richtung Strandpromenade geschlendert und haben nochmal bei einem Spielplatz gestoppt.

So gegen 12:00 Uhr kamen wir dann im vom letzten Jahr bekannten Hotel Princess an und haben uns dort als Tagesgäste (10 € pro Erwachsener und inzwischen 8 € pro Kind ab 2; sie haben aber Luca und Luis nicht mitgerechnet) am Pool eingemietet.

Zu Mittag haben wir dort auch hervorragend gegessen und am Nachmittag gab es noch ein Eis.

Abends wollten Anna und Lara unbedingt noch auf die Hüpfburg, die am Strand aufgepumpt wird. Deshalb haben wir beschlossen daneben an der lustigen Strandbar zu Abend zu essen. Es war aber klar, dass es ein zeitliches Limit (18:45 Uhr) gibt. Wenn die Hüpfburg bis dahin nicht steht, gehen wir trotzdem heim. Sagte der böse Papa.

Leider war es auch so. Aber die Hamburger zum selbst belegen haben allen sehr gut geschmeckt.

Gerade zanken sich Anna und Lara wieder wegen irgendetwas in ihrer Koje. Das war letztes Jahr phasenweise leider auch so, dass es abends immer Streit gab. Ihnen fehlt das Abreagieren und mit „anderen kommunizieren“ im Kindergarten offensichtlich doch.

Aber wenn sie dann endlich Ruhe geben, haben Mama und Papa auch mal ein wenig Zeit für sich. Wenn sie dann nicht auch sofort todmüde ins Bett fallen…

Ach, gerade ist einer der Fischerkähne rausgefahren. Vor der untergehenden Sonne. Ich habe selten so einen Fischerkahn mit extra hohen Aufbauten gesehen ;-)

Tag 5, 3.7.2013

Sorry, dass wir erst heute schreiben. Aber die Prepaid-Karte war schon leer (ich habe wohl übersehen, dass ich noch ein Internetpaket hätte aktivieren sollen) und ich musste sie erst wieder aufladen (und diesmal das Paket aktivieren lassen).

Wir sind von Bar nach dem tanken losgefahren und bei wenig bis gar kein Wind unter Motor bis nach Budva gefahren. Dort waren wir dann schon gegen 12:00 Uhr und haben einen Platz in der doch ziemlich leeren Marina gefunden. Diesmal auch wieder am äussersten Steg (die anderen sind zu seicht) aber nicht auf der Schwimmstegseite sondern an der festen Pier. Denn bei den Schwimmstegen liegen Betonklötze zur Verankerung davor, die die Wassertiefe auf bis zu 2.6m reduzieren, wie wir letztes Jahr festgestellt haben (zum Glück war das da neben dem Schiff).

Steuerfrauen:

Hilfskapitän:

Oder doch nur Passagiere:

Ankunft in Budva:

Nach einem Pastamittagessen sind wir alle Mann und Frau hoch zum Marinabüro am Rand der Altstadt gegangen und haben die doch recht teure Marinagebühr entrichtet (77 €, wenn noch nicht mal Sanitäranlagen zur Verfügung stehen …).

Dann sind wir auf einen schönen Bummel durch die Altstadt gegangen. Anna meinte „so viel Land mag ich eigentlich nicht“ als ich sie fragte. „Vor allem wenn die Steine an den Häusern noch nicht mal angemalt sind“. Aber später meinte sie dann noch „so ein kleines wenig gefällt es mir doch“.

Am Stadtstrand auf der Südwestseite haben wir dann erst mal in einem Stranfcafé ein Eis bzw. Lara Brownie mit Eis und Anna Waffel mit Eis gegessen und sind dann schwimmen gegangen.

Diesmal hat Luca das Eis verschlafen und war, als er aufgewacht ist ziemlich schlecht drauf. Ob das am verschlafenen Eis lag? Als Iris mit ihm dann einen kleinen Spaziergang gemacht hat und er ein Steckerleis bekommen hat, war er kurz, sehr kurz besser drauf aber so richtig ist er nicht aufgetaut und wollte auch nichts ins Wasser.

Erst als wir auf dem Nachhauseweg an einem kleinen Minimarket gehalten haben (der war so Mini, dass nur ich rein bin), ist er mit den drei anderen wie ein Besessener rund um den kleinen Brunnen auf dem Platz gesaust. Es ging ihm also wieder gut!

An Bord gab es dann Tomatenbrot und Auberginenpastebrot und wir haben die Mäuse danach ins Bett gebracht. Ich war dann noch in einem grösseren Supermarkt einkaufen.

Abendturnen im Schlafanzug:

Eigentlich wollte ich dann nur noch schnell den Blog schreiben und dann gemütlich mit Iris im Cockpit lesen. Aber da haben wir bemerkt, dass die Karte nicht mehr ging. Also bin ich wieder losgetigert und habe irgendwann endlich eine nette Verkäuferin gefunden, die mir geholfen hat die Karte aufzuladen und das Internetpaket zu aktivieren.

Gegen kurz nach 10 kam ich dann mit zwei Portionen Eis für Iris und mich zurück. Leider wurde das Internetpaket aber erst nach Mitternacht freigeschaltet. Deshalb die verspätete Autorenschaft heute…