Ein Sommer mit "tonttu"

Unser bLogbuch

Hier findet Ihr unser online-Logbuch (oder auch „bLogbuch“) vom ganzen Törn. Ich (manchmal wir) habe jeden Abend geschrieben und es sind auch viele Photos dabei. Ursprünglich war der Blog hier wie üblich „rückwärts“, also der neueste Eintrag zuerst. Jetzt habe ich ihn aber umgedreht, damit es einfacher zu lesen ist.

Uebrigens, wer uns anrufen will: Unsere lokale Telefonnummer ist aktuell die 089-12590250 (nicht mehr die +90 (507) 591 24 82)!

Tag 19 (20.5.2012)

Ach war das schoen, heute morgen. Spiegelglattes Wasser, um kurz vor 8 schon 22 Grad im Cockpit und total alleine in der Bucht mit kristallklarem Wasser … Was will der Segler mehr?!

Nach dem Zaehneputzen …

… und dem Fruehstueck …

… haben die Maedels erst mal ein Bad im Pool auf dem „Upper Deck“ genossen.

Danach sind wir (leider bei 0 Wind, aber heute Nacht bzw. morgen soll es ja dafuer stuermen :-)) aufgebrochen nach Pag. Dort haben wir die Marina Simuni angesteuert, um einen sicheren Liegeplatz fuer die Nacht und den Montag zu haben. Unterwegs gab es zum Mittagessen von Iris Hausgemachte Flammkuchen. Yummie!!!

Die Marina ist ziemlich verschlafen. Das fing schon beim Marinero an, den ich ca. 10 mal per Funk rufen musste bis er endlich reagiert hat. Spaeter habe ich dann den Receptionsmeister lange gesucht und endlich im Restaurant gefunden. Und der Marina-Mini-Market sieht eher aus wie ein begehbarer Kiosk. Und trotzdem sind die Tagesliegegebuehren saftig. ACI-Marinas halt…

Wir haben uns wieder kraeftig vertaeut mit drei Moorings (eine auf der Mittelklampe) und zwei Heckleinen. Heute Abend bringe ich dann nochmal Springs aus am Heck und werde uns evtl. wieder etwas von der Mole wegziehen.

Aber nach dem Anlegen haben die Maedels sich erst mal im Seilspringen versucht…

… und danach bin ich mir ihnen im Dinghi um die Ecke in eine kleine Bucht gefahren. Dort haben wir versucht mit Annas Tierschaukasten Fische und Minigarnelen zu fangen. Natuerlich ohne Erfolg. Aber einen kleinen Einsiedlerkrebs in seinem Muschelhaus haben wir entdeckt und im Wassergefuellten Tierschaukasten mit zum Boot zurueck gebracht.

Und danach sind die Maedels (und diesmal meine ich alle drei) zum duschen gegangen und wir Maenner haben versucht herauszufinden ob man morgen mit dem oeffentlichen Verkehr nach Pag kommt. Das scheint aber nur fuer ca. 30 EUR (einfache Fahrt fuer knapp 15 km) zu gehen. Mal sehen…

Zum Abschluss des langsamen Tags haben wir noch recht gut in der Marina gegessen, in der auch der Kellner und die Kueche der Situation entsprechend angemessen langsam waren ;-)

Und hier noch die Bilder des Tages!

Bikiniverbot im Restaurant:

Bikiniverbot auf Motoryacht gleich daneben:

Irgendwie habe ich das Gefuehl die beiden Aufkleber-Anbringer hatten unterschiedliches im Sinn?!

Oh, und uebrigens, schreibt doch mal wieder Kommentare, damit wir nicht nur per Zufall herausfinden, dass ueberhaupt jemand unser bLogbuch liesst. Bitte nicht vergessen Euren Namen in den Kommentartext zu schreiben, da Ihr ja alle mit dem gleichen Account arbeitet.

Tag 20 (21.5.2012)

Heute war ein geplanter Hafentag. Nachdem es ja um ca. 05:00 Uhr angefangen hat zu blasen (erst, bis ca. 09:30 mit 15kn und 22kn in den Boeen; danach mit bis zu 25kn und ca. 36kn in den Boeen) haben wir uns etwas eingeigelt. Gut das lag zum Teil wieder daran, dass ich uns ziemlich weit weg von der Mole gezogen habe, da hier direkt dran nicht allzu viel Wassertiefe ist. Man wird ja vorsichtig bezueglich des tiefen Ruderblattes…

Also haben wir mal wieder Waesche gewaschen (zwei Maschinen), denn Wasser haben wir noch genug und das Stromkabel ist ja lang genug, auch wenn die Gangway nicht mehr reicht. Nach dem Fruehstueck habe ich dann etwas zu basteln angefangen. Es hoert nicht auf…

Den Schutz fuer den SMS-Joystick neu und definitiv montiert. Es handelt sich um eine nie genutzte Edelstahlmaststufe von meinem Schwiegervater, die zufaellig ziemlich gut passt. Nur fuer eines der drei Fuesschen musste ich eine kleine, schraege und unten ausgehoehlte Konsole aus Holzresten „schnitzen“, um die Woelbung des Decks auszugleichen.

Dabei habe ich dann festgestellt, dass das Sikaflex, welches ich ueber Amazon gekauft hatte nicht weiss ist, so wie beschrieben und beschriftet, sondern schwarz. Das konnte ich natuerlich nicht verwenden. Aber unser netter Nachbar hat mir mit seinem ausgeholfen, damit ich die schon gebohrten Loecher nicht offen lassen musste.

Beim Mittagessen (Penne mit Zitronensauce; an sich fein, nur mussten wir feststellen, dass hier die Sahne manchmal schon gesuesst ist) habe ich dann auf der Amazon Web-Site nachgesehen, ob ich den Kauf irgendwie Rueckabwickeln kann bzw. ob ich auch aus Kroatien kostenfrei zuruecksenden darf. Das geht natuerlich nicht, aber ich war hartnaeckig und habe (zum ersten mal) einen Live-Chat angefangen mit der Amazon-Helpline. Das klappt wunderbar und die nette Dame hat sich sehr entschuldigt, nachdem ich ihr mitgeteilt habe, dass ich sogar schon Fotos gemacht habe von dem falschen (Farbe weiss) Label, welches der Haendler ueber das Originallabel (Farbe schwarz) von Sika selbe geklebt hat.

Ich habe ihr mein Lokalitaetsproblem erklaert und angeboten, dass ich die Kartusche erst in zwei Wochen mit nach Muenchen transportieren und von dort versenden lassen kann. Und siehe da, nach einigen geschickten kleinen Anmerkungen meinerseits („Die Kartusche ist ja bereits geoeffnet, ich bin mir nicht sicher ob die bis dahin nicht eingetrocknet ist.“ und „Wenn es nur um die 'Beweissicherung' geht, kann ich auch die Fotos schicken von den falschen und ueberklebten Aufklebern, die ich bereits gemacht habe.“) hat sie dann angeboten mir einfach nur das Geld gutzuschreiben und ich brauche nichts zurueck zu schicken LOL

Am Nachmittag hat der Wind dann so langsam abgeflaut (war ja dank NOAA und seinen GRIB-Daten ueber zyGrib empfangen auch so angekuendigt) und ich habe unser Dinghi wieder von der Mole (am Laternenpfahl festgebunden) ins Wasser gesetzt und den Aussenborder wieder montiert.

So konnten wir einmal ueber die Bucht fahren zum kleinen Mini-Market und unsere Vorraete wieder auffuellen. Bei mir waren die Maedels und Luis und Luca ist mit Iris im Buggy aussen rum gelaufen. Es sah herrlich aus, wie Luis dann mit der Schwimmweste mitten im Mini-Market am Boden sass und begeistert alles um sich herum gemustert hat, waehrend ich mit den Maedels die Einkaufsliste abgearbeitet habe.

Wir waren dann auch fast fertig, als Iris mit Luca ankam. Auf dem Rueckweg musste Luca dann in den Baby-Bjoern und Luis durfte in den Buggy, denn die Lebensmittel (drei Tueten und meine Rucksack sowie zwei Six-Packs Wasser) mussten ja auch mit an Bord. Natuerlich hat es dann auf der Rueckfahrt heftigst zu regnen angefangen. Aber es war ja Suesswasser :-)

Spaeter habe ich dann noch den Wirbel an die Ankerkette gemacht, damit wir den Anker leichter in die richtige Position bekommen um ihn ganz hoch zu ziehen ueber die Rolle und die Positionen fuer die kleinen Augen (kleine Metallbuegel oder Metallringe heissen Auge bei den Bootsbauern) fuer die untere Befestigung der Relingsnetze habe ich markiert. Und zu guter letzt haben wir die Staubauffangschale unter dem kleinen Holzdeckelchen im Boden vor dem Esstisch festgeschraubt. Denn Luca und Luis finden das ganz toll die beide hochzuheben und dann etwas kleines aber wichtiges dort hinunterzuschmeissen. Genauso habe ich mit zwei Leisten die Schlitze unter der Kuechenzeile zu gemacht…

Und jetzt hat auch der Regen aufgehoert und der Wind ist komplett eingeschlafen. Es gibt sogar schon „blauen Himmel“ auf der einen Seite.

Morgen geht es dann weiter wieder in die kleineren Inseln auf dem Weg nach Zadar.

Tag 21 (22.5.2012)

Guten Abend, wir sind in Skrada in der altbekannten und bewaehrten Uvala Griparika (Griparika-Bucht), mit wundervollem Blick nach Sueden auf die Inselchen noerdlich von Dugi Otoks Nordspitze und Dugi Otok selber natuerlich.

Wie sind wir da hin gekommen?

Mit tonttu natuerlich :-)

Aber der Reihe nach. Zuerst haben wir mal gemuetlich gefruehstueckt. Wind war keiner mehr, oder zumindest nicht nennenswert in der Bucht, und so blieben nur noch ein paar „Arbeitsgaenge“ bis zum ablegen, die da sind:

  • Marina bezahlen - immer wieder schockierend in Kroatien, vor allem wenn es um eine ACI Marina geht
  • Nochmal ueber das kostenlose WLAN der Marina iPhone App updates runterlade ;-)
  • Wassertank voll fuellen und dabei auch mal das Deck schrubben
  • Dinghi aufs Deck und Aussenbordmotor ans Heck
  • Gangway wegraeumen
  • Stromkabel wieder einpacken

Wir haben dann noch ein kleines Schwaetzchen mit den netten Nachbarn gehalten und wurden noch mit selbstgebranntem verwoehnt. War wirklich lecker, aber doch etwas heftig fuer mich, so kurz vor der Abfahrt.

Na und dann gegen 11:30 (hat sich dann doch alles etwas laenger hingezogen) haben wir die Leinen los gemacht und Kurs Richtung Olib/Silba und Ist genommen. Erst unter Motor, da wir nur 5 bis 6 Knoten von schraeg voraus hatten und dann nach der Passage zwischen Silba und Olib sogar mit dem Grosssegel bei ca. 10kn mit Direktkurs auf die Nordspitze von Ist.

Unterwegs gab es dann noerdlich von Silbas Nordspitze hausgemachte Gemuesecremesuppe fuer die Jungs und Kaiserschmarren fuer den Rest der Crew (inkl. Skipper natuerlich). Und spaeter hat Anna noch die Jungs „beaufsichtigt“:

Wir haben uns dann kurzfristig entschieden um die Ecke in die Suedbucht von Skarda zu fahren (die oben erwaehnte Uvala Griparika) und dort an einer Boje fest zu machen. Mal sehen ob der Bojengebuehreneintreiber schon im Dienst ist :-)

Hier habe ich die Gelegenheit genutzt die beiden fehlenden tonttu-Schriftzuege am Bug auf BB und StB aufzubringen. Eine doofe Arbeit so vom Dinghi aus und ohne Peters Hilfe… Aber sie sind drauf und halten hoffentlich ebenfalls gut. Leider haben die Beschriftungskleber schon etwas mehr gelitten als die fuers Heck. Unter anderem haben Sie gestern beim Regen auch etwas Wasser abbekommen, als wir zu spaet die Luke ueber dem Herd zugemacht haben, denn sie lagen auf dem Schrank direkt darunter.

Vorher haben sich Luca und Luis sowie spaeter auch noch Anna und Lara auf der Kuechenzeile vergnuegt! Sie lieben es besonders die super starken Minimagneten von der Magnettafelfolie zu ziehen. Na, wenn sie die verschlucken, dann kann man die wenigstens mit den restlichen Magneten wieder nach oben herausbefoerdern. Oder vielleicht doch lieber mit den anderen Magneten Windelforensik betreiben.

Und andere Vergnuegungen:

Tag 22 (23.5.2012)

Heute war das Wetter leider nicht so gut. Als wir aufgestanden sind, sah es noch so aus, als wuerde es sich bald bessern (es war ziemlich bewoelkt, aber trocken), doch schon kurz nach dem ablegen, gab es die ersten Regentropfen. So sind wir mangels Wind unter Motor zwischen den kleinen Inselchen westlich von Ist in Richtung Nordspitze von Dugi Otok gefahren. Als wir dort am alten Wrack vorbei gefahren sind und Gemueserisotto gegessen haben, hat es mal wieder geregnet.

Unser Ziel war jedoch die Bucht Sakarun etwas suedlich von der Nordspitze von Dugi Otok an dessen Westseite. Die bekanntermassen einzige wirkliche Bucht mit Sandstrand (zumindest der erste Meter vom Wasser aus gesehen ist reinster Sand).

Leider hat es dort dann erst mal noch kraeftig geregnet. Also haben wir unseren Nachtisch (Vanillepudding) gegessen und gewartet bis es aufhoert. Gegen viertel vor vier Uhr war es dann soweit und ich habe den Aussenbordmotor an das hinterhergeschleppte Dinghi geschraubt und wir (die Maedels und der Skipper) sind zum Strand gefahren. Die Skipperin wollte Koerperpflege betreiben (warm duschen und Zehennaegel lackieren; was halt alles so wichtig ist).

Wir haben unterdessen am Ufer Bekanntschaft mit einem jungen Zuercher Paerchen gemacht, die mit einem Mietwagen aus Zagreb gekommen sind und eigentlich tauchen wollten. Angesichts des Regenwetters haben sie den ersten Tauchgang jedoch auf morgen verschoben. Es war auf jeden Fall sehr lustig im Sand zu matschen und spaeter kam dann auch noch richtig die Sonne raus.

Um 5 Uhr waren wir wieder zurueck und dort hat Anna ausprobiert was man mit dem Lifebelt noch so alles anstellen kann. Luis fand die Schlittenfahrt durch den Salon sehr lustig!

Nach dem Abendessen (Spaghetti Carbonara; heute war also italienischer Tag) haben wir versucht alle 4 moeglichst effizient ins Bett zu bekommen und gleichzeitig zu spuelen und aufzuraeumen. Mit dem ueblichen Ziel noch etwas ruhe beim Sonnenuntergang in der Bucht zu haben. Aber das ging - wie meistens - schief, so dass ich nur kurz hoch konnte, um zwei Fotos fuers Logbuch zu schiessen. Die Maedels quasseln immer noch :-(

Tag 23 (24.5.2012)

Wow, super Segeltag. Sehr relaxt und schoene Strecke…

Leider hat es mit wieder etwas Regen und viel Wolken angefangen. Deshalb sind wir auch nicht all zu lange in der schonen Bucht mit dem Sandstrand geblieben (vielleicht kommen wir ja in der naechsten Woche mit der Familie von meinem Bruder nochmal vorbei) sondern haben nach dem Fruehstueck gleich den Anker hochgeholt.

Somit ging es erst mal unter Motor gegen die Duenung (so nennt man eine alte, lange Welle) wieder das Stueck hoch bis zu Dugi Otoks Nordspitze, an dem alten Wrack vorbei (ein 1984 untergegangener kleiner italienischer Frachter, der schon ziemlich zerfallen ist und von dem nur noch wenig aus dem Wasser schaut) nach Osten. Kurz nach der Nordostspitze von Dugi Otok haben wir dann auch das Vorsegel gesetzt und konnten damit auf Halbwindkurs (bei 14kn Wind mit 4.5kn) zwischen den Inseln hindurchwedeln bis zur Nordspitze von Ugljan.

Da fuehlt man sich wie ein iPod im Liegestuhl:

Dort haben wir dann auf Suedostkurs (damit dann Raumschot, also schraeg von hinten) drehen koennen und haben bei wunderbarem Schiebewind Mittag gegessen. Unser Ziel war eigentlich ein kleines Dorf in einer Bucht auf Ugljan, schraeg gegenueber von Zadar. Aber als wir dort rein gefahren sind, hat der Wind gerade nochmal zugenommen (18kn) und genau aus Nord in die Bucht reingeblasen, so dass wir uns gegen diesen Platz fuer die Nacht entschieden haben.

Wir sind dann doch gleich nach Zadar gegenueber in die Marina Zadar (oder auch Tankerkomerc Marina genannt), da ich dort sowieso fuer morgen 09:00 Uhr einen Termin fuer den ersten Pflichtservice fuer den Motor habe.

Nachdem wir sicher festgemacht hatten (erst wollten sie uns in den Innenhafen lotsen, aber da war in der Einfahrt hoechstens 6 m Platz und durch dieses Nadeloehr ohne Wissen, was dahinter kommt wollte ich nicht), sind wir dann alle 6 hoch losgezogen. Wir wollten in die Altstadt gegenueber. Dafuer haette es zwei Wege gegeben: Entweder mit der geruderten Personenfaehre (ein grosses Holzruderboot) von dem Molenkopf am Nordende der Marina direkt rueber ueber die Hafeneinfahrt oder alternativ einmal komplett rund um die Marina laufen und weiter hinten im Hafen die Fussgaengerbruecke nehmen. Nachdem wir keine Schwimmwesten dabei hatten, hat sich Iris gegen die Ruderfaehre entschieden…

Und auf halbem Weg um die Marina herum haben die Maedels auf der anderen Strassenseite einen kleinen Park mit grossem Spielplatz entdeckt. Ihr koennt Euch vorstellen wie weit wir dann noch gekommen sind. Gluecklicher Weise gab es ganz nah am Spielplatz ein Restaurant, das sehr nett aussah und sich als kleiner aber feiner lukullischer Tempel entpuppt hat. Iris: Huehnerbrust in Gorgonzolasauce mit hausgemachten Gnocchi; Mark: Gruene Bandnudeln mit Lachs; Anna: War nicht abzubringen davon eine Pizza Margharita zu essen; Lara: Gruene Bandnudeln (sie hat auf gruenen Nudeln bestanden, so dass wir umbestellen mussten) mit der wahrscheinlich besten Bolognese Sauce die ich je probiert habe.

Und jetzt sitzen wir hier bei erstaunlich hohen Temperaturen im Cockpit, hoeren den Parties auf den Yachten um uns herum zu und lassen uns noch etwas durchschaukeln. Denn leider gibt es wegen der Faehren, die immer wieder in den grossen Hafen von Zadar rein fahren immer etwas Schwell. Also nicht anders als beim ankern :-)

Das Leben kann ja soooo relaxt sein …

Morgen werden wir shoppen (etwas Lebensmittel; der Grosseinkauf kommt dann, wenn Frank mit dem Auto da ist am Samstag morgen; Bootszubehoer), die Altstadt von Zadar ansehen und hoffen, dass das mit dem Motorservice klappt und am Nachmittag Hr. Kampa von Suedost Yachting auftaucht um die restlichen Nachbesserungen durchzufuehren und den Code Zero zu montieren. Ich bin ja mal gespannt…